Kultusministerium empfiehlt Masken für alle im Unterricht

Wenn ab Mittwoch die Schulen zunächst für alle Abschlussklassen öffnen, werden sich Schüler und Lehrer umstellen müssen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    3
    KTreppil
    17.04.2020

    Mir möge das jetzt bitte kein Lehrer oder jeder andere übel nehmen, aber nach lesen dieses Artikels frage ich mich ernsthaft....
    Welches Unternehmen oder welche Institutionen, die die letzten Wochen im Gegensatz zu den Lehrern arbeiten durfte, konnte die Risikogruppen "... unter höchster Sensibilität und Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen..." schützen und am besten gar nicht arbeiten lassen? Ich denke da besonders an die Kassiererin im Supermarkt, die Altenpflegerin die nicht mal richtige Schutzausrüstung bekommt und so viele andere ü50 oder 60 Personen in Bereichen wo sie Gefahren ausgesetzt sind und dennoch dringend gebraucht werden.
    Man schreibt ja hier gerade so, als würde von den Schülern größtmögliche Gefahr ausgehen und wir Eltern virenverseuchte Kinder in die Schule schicken.
    Die Schüler sind auch gefährdet, können sich auch bei Lehrer anstecken, also bitte nicht so eine einseitige Betrachtung. Es mag wirklich nötig sein, umzudenken und umzuplanen wenn die Schule mal endlich wieder los geht. Mit viel zu großen Klassenverband und langen Wegen im Schüler- und ÖPNV, maroden Sanitäranlagen in Schulen u.ä. Probleme wird das alles schwierig, alles aber auch hausgemacht. Es sollte jetzt nicht alles nur auf den Rücken von Schülern und Eltern ausgetragen werden. Ewig Lernsax geht einfach auch nicht. Lösungsmöglichkeiten mit Augenmaß sind zu suchen, unter Beachtung und Achtung derer die die ganze Zeit schon mitten im Geschehen arbeiten. Also, bitte nicht persönlich nehmen, aber das musste ich jetzt mal los werden. Wir arbeiten beide die ganze Zeit noch/schon teilweise unter erhöhtem Risiko der Ansteckung und danach beschäftigen wir uns noch mit Lernsax und der mangelnden Auslastung unseres Schulkindes in zwar höherer Klasse aber, dennoch mit Erklärungsbedarf. Ansatzweise Normalität im Schulalltag sehnen wir herbei (nicht nur da...). Eine gewisse Opferbereitschaft sollte heutzutage überall möglich sein, denn ohne dies würde so manches schon längst nicht mehr laufen.