Kunstraub von Dresden: Fragen über Fragen

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Nach dem Einbruch vom Montag ist das Residenzschloss wieder für Besucher geöffnet. Noch immer aber stellen sich rund um die Sicherheitsmaßnahmen des Museums viele Fragen. Auch die Bundespolitik hat sich eingeschaltet.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Interessierte
    03.12.2019

    Stimmt , Sie haben Recht :-)))

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    02.12.2019

    @Interessierte, der Fehler liegt bei den Spinnwegen.
    Spinnen kommen überall hin.

  • 2
    1
    Interessierte
    02.12.2019

    Spinnwegen von Jahren , keine Einbruchspuren , kein kaputtes Fenster , ein Loch , wo niemand durch kommt , gleich recht nicht mit Einbrechermontur und Axt , und dazu noch ein Fluchtauto , mit welchem nicht geflüchtet wurde …

    ( und wo liegt hier denn nun der Fehler ???

  • 2
    1
    Interessierte
    01.12.2019

    Die Scheibe hier oben ist doch total verdreckt und nicht kaputt ....

  • 3
    2
    Interessierte
    01.12.2019

    Das ist schon sehr unglaubwürdig , was uns da mitgeteilt wird aus dieser Pressekonferenz , die binden uns bestimmt einen Bären auf , das ist ´vermutlich` nur eine Show …

    Und es waren Vier ….
    einer hat den Strom abgestellt
    einer hat das Gitter durchsägt
    zwei sind durch die Tür hinein
    und der erste hat dann noch das Flucht-Auto in Brand gesetzt , was da schon eine Woche in der Tiefgarage rum´stand … und mit welchen sie gar nicht geflüchtet sind
    Und dann sind alle Vier in einem anderen Auto auf und davon …..

  • 6
    0
    994374
    30.11.2019

    @Interessierte:
    Vielleicht hatte man bei diesen Scheiben am Sicherheitsglas gespart. (Waren ja vergittert.)
    Dresden scheint ja ein verschlafenes Nest zu sein, oder gibt es geräuscharme Trennschleifer?

  • 6
    1
    Interessierte
    29.11.2019

    Die - ( also die Einbrecher ) , können nur froh sein , dass das so kleine Männlein sind und durch dieses ´Loch` in den Gittern hindurch passen …
    Und dass die so viel Kraft haben , um durch die Gitter dann auch erst noch die Scheiben zu zerschlagen …
    Und dann auch noch in voller Montur und mit den Äxten und dem Diebesgut auch wieder ´raus kommen und dann ganz schnell rennen können , hin zum Fluchtfahrzeug in der Tiefgarage , welches aber schon eine Woche dort stand - und nur noch abgebrannt wurde ….

  • 6
    1
    lupprian
    28.11.2019

    Liebe Leser,
    es werden hier viele richtige Fragen gestellt. Wie wollen wir diese verstehen oder
    beantworten ?
    Meine Meinung ist diese: Den Tätern , egal in welche Schublade wir Sie stecken
    wollen, interersiert nur der momentane Geldwert der Beute.
    Ds sind keine Kunstdiebstähle sondern rein kapitale Verbrechen. Den Tätern ist der kuturelle Wert sch... egal, es geht um den Gott der Gegenwart mit Namen "GELD,KAPITAL". Meine Überzeugung ist, daß solche Werte vom Staat und seinen Organen geschützt werden müssen. Jede naturelle Macht mit öffentlich eindeutigen Befugnissen ist besser wie jede digitale, super moderne
    Überwachungsanlge ! Die Technik hat ja alles gesehen, gehadelt haben die Wachposten nicht !!!
    WARUM ! WARUM ! Das ist die Frage, die beantwortet werden muß, alles andere
    führt von der Lösung weg .

  • 9
    1
    cn3boj00
    28.11.2019

    Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Wachleute den Räubern gern etwas Zeit geben wollten. Jetzt soll es einen halbe Million Belohnung geben. Hätte man das lieber in die Sicherheit gesteckt! Wenn in einem Raum mit Kronjuwelen Alarm ausgelöst wird, sollte im gleichen Moment der Alarm bei der Polizei ankomme und die 3 Minuten später mit Tatütata angedüst kommen. Bei uns in der Firma ist das bei jedem Rauchmelder so. Wenn einer Alarm auslöst steht 5 Minuten später die Feuerwehr mit Blaulicht da. Hier dürfen Wachleute erst noch darüber nachdenken, was sie als nächstes tun? Wie primitiv und dilettantisch ist das denn?

  • 5
    1
    reuthlinde
    28.11.2019

    Ja, wenn schon alles mit Strom funktionieren soll,wo bleibt denn da bei Stromausfall das Notstromgerät, daß binnen kürzester Zeit sich automatisch zuschaltet. Wer hat bloß sich dieses Sicherheitskonzept ausgedacht? Die Frage sollte man sich stellen und auch die Bevölkerung offen dazu informieren. Ansonsten stellt man sich wieder unliebsame Fragen und die Antworten dazu schießen ins Kraut der Unwahrheit.

  • 19
    4
    d0m1ng023
    28.11.2019

    Wenn der Direktor sagt, dass das Verhalten der Wachleute bei einem Einbruch Ermessenssache ist, dann frag ich mich wieso die überhaupt einen Wachschutz haben. Schließlich ist der dafür da um sowas zu verhindern...

    Potente und zuverlässige Leute für den Wachschutz einzustellen, den man zusätzlich richtige Waffen zur Verfügung stellt, wäre auf jede Fall die bessere Lösung gewesen. Stattdessen sollten die lieber draußen auf die Polizei warten und in Ruhe noch ihren Kaffee ausdrinken, bevor die vielleicht dann langsam mal schauen, ob nicht vielleicht doch was fehlt.

    Ein Feuerwehrmann wartet doch auch nicht vor einem brennenden Haus, bis das Feuer von alleine erlischt.