Landwirt aus Niederwürschnitz geht seinen eigenen Weg

Artgerechte Haltung, kurze Transporte, eigene Vermarktung - Dominik Fritzsch will selbst über seine Rinder bestimmen. Das hat allerdings seinen Preis.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Raimon
    15.08.2014

    Bestimmt eine lobenswerte Initiative, wenn da nicht der Haken wäre "Marktwirtschaft".
    Entstehen mehrere derartige Zellen in unmittelbarer Nachbarschaft, wird es für den einzelnen schon wieder eng.
    Schon zu Wendezeiten wurde der Gedanke aufgegriffen, ortsansässige Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe für die regionale Versorgung zu erhalten.
    Fazit: Die Abrissbirne konnte nicht groß genug sein.
    Allein Zwickau besaß einen Schlachthof, daran angeschlossen ein Verarbeitungsbetrieb, platt gemacht. Des weiteren einen Milchverarbeitungsbetrieb, platt gemacht. Nun erfinden wir das Rad neu?
    Wie gesagt, sehr lobenswert, schau mehr mal.

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    vomdorf
    15.08.2014

    @Lacher: danke schön, das werde ich demnächst mal machen...und einige andere, die das hier lesen, hoffentlich auch.

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    Lacher
    14.08.2014

    @ vomdorf, fahren sie doch einfach in Niederwürschnitz mal vorbei. Richtung Alte Ziegelei befindet sich die zufahrt zum Hof wo sie auch das Fleich kaufen können. Wenn sie aus richtung Niederdorf kommen sollten fahren sie Ortseingang rein und nach der Roten Brücke rechts weg.

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    vomdorf
    12.08.2014

    interessant wäre zu erfahren, wo genau man diese fleisch kaufen kann.