"Leerstand wird zunehmen"

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Uwe Jakobeit, Geschäftsführer der Gartenfreunde, über Möglichkeiten, die Zahl der leeren Parzellen zu verringern

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    24.09.2019

    Lockerung der Kleingärtnerischen Pflichten oder Anpassung an die heutige Zeit.
    Die Beiträge zu Pacht und Stadtverband steigen ohne wirklichen Mehrwert. Vieles wird durch Vorschriften abgewürgt, die nicht mehr in die heutige Zeit passen.
    Das hält junge Leute ab. Bei denen steht das Interesse am Gärtnern noch nicht so im Mittelpunkt, die suchen eher Räume, wo Sie mit ihren Kleinen mal in der Natur sein können. Oft kommen dann Leute in die Vereine, die sich oft gleich gar nicht um Vereinssatzung scheren und manchmal die Satzung auch gar nicht lesen können....

  • 3
    4
    Interessierte
    24.09.2019

    Ich dachte an die Hetze gegenüber der DDR und den Kleingärtnern , welche den Garten nur hatten , um den Staat mit fehlendem Gemüse zu unterstützen ...
    Und es gibt nicht nur Schulgärten , sondern Gartensparten haben schon Kindergärten einen Garten zum Anbau von Gemüse und Blumen überlassen ...

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    24.09.2019

    @Interessierte:
    "Heute - baut man das Gemüse zwecks Biogemüse an … Es wir immer ´alles` so ausgelegt , wie man es gerade braucht …"
    Tun sie gerade, denn es geht beim Schulgartenunterricht noch um viel mehr!
    Aber es stimmt, in manchen Grundschulen gibt es den Schulgarten wohl noch.

  • 0
    5
    Interessierte
    24.09.2019

    Doch , das habe ich schon gehört , dass das gemacht wird - Schulgarten …
    Aber vielleicht könnte man die Parzellen auch vergrößern und kleine Grundstücke draus machen ?


    Aber das ist schon interessant …
    Früher - hatte man das Gemüse zwecks Mangelwirtschaft angebaut ..
    Heute - baut man das Gemüse zwecks Biogemüse an …
    Es wir immer ´alles` so ausgelegt , wie man es gerade braucht …

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    24.09.2019

    "Schade finde ich auch, dass der Schulgartenunterricht kein Pflichtfach mehr ist. Kinder werden so gar nicht mit der Gartenarbeit vertraut gemacht."
    Nur ein Beispiel unserer verfehlten Bildungspolitik! Nicht nur, dass die Kinder oftmals gar nicht mehr wissen, wie eine komplette Mohrrübe ausschaut oder wie Kartoffeln heranwachsen, sie lernen auch nicht mehr, wieviel Arbeit im Gemüse (Lebensmitteln) steckt. Sie verlieren den Bezug zur Lebensmittelproduktion (bäuerlich-gärtnerischen Arbeit) und damit die Achtung vorm Produkt.
    Da brauchen wir uns nicht wundern, dass viel zu viel Essen weggeschmissen wird.
    Ganz neben bei haben wir auch erlebt, wie ein BIO-Gemüse eigentlich zu schmecken hat.