Theaterpläne sorgen für neue Abrissdebatte

Rathaus und Städtische Bühnen wollen ein Kulturquartier am Opernhaus bauen. Doch das Vorhaben ist ins Stocken geraten. Gründe dafür sind das Geld und zwei Plattenbauten in der Innenstadt.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Interessierte
    11.04.2018

    "Verschluss" des Durchganges am König-Albert- Museum vor mehreren Jahren ...

    Genau das ist der Grund , warum man jetzt im ´Hinterhof des der Oper` landet , wenn man auf den Brühl gelangen will ; ist man doch sonst durch den Durchgang über den Theater-/Opernplatz vorbei an der Petry-Kirche und der vor kurzem noch stehenden Baum-Alle und durch den Schillerplatz - zum Brühl gelangt ...

    Was hatte diese Königin Ingrid geäußert im Fernsehen :
    ^die Tauben sind durch das Museum geflogen , als ich das übernommen hatte^

    Da hatte ich lange überlegt , wo ´durch das Museum` Tauben geflogen sind , war ich doch zu DDR-Zeiten auch schon in dem Museum ...

    Das Problem ist zwar nun behoben , aber nun fliegen immer noch die Tauben durch das Rathaus , und dies sogar an mehreren Stellen , wann wird man denn das einmal mit behoben , wo man doch dort ständig immer noch am Sanieren ist ????

  • 7
    5
    ConlinkFinance
    08.04.2018

    Die GGG macht sich Sorgen um Ihren Wohnbestand? Da wird im Heckert-Gebiet die Stadtmauer saniert und abgerissen. Da wird ein Gebäude am Brühl das Punkthaus saniert, was eigentlich irgendwann weg soll. Wem gehört eigentlich die GGG? Doch nicht Frau Kalew. Diese gehört der Stadt Chemnitz und damit den Chemnitzern. Kurzum! Die Platten müssen weg. Keinem gefallen diese architektonisch anspruchslosen Dinger. Wenn es ein wunderschönes Kulturquartier gibt, ist es für Chemnitz eine Bereicherung. Bitte nicht erst wieder halbherzig Geld in etwas wie das Schauspielhaus stecken, damit es dann wieder genügend Gründe gibt, etwas Positives mit Zukunft für Chemnitz nicht zu erreichen. Herr Stötzner bitte setzen Sie sich hier durch. Sie machen eine so gute Visionäre Arbeit für Chemnitz. Sehr viele Chemnitzer stehen hinter Ihnen! Frau Kalew hatte aus meiner Sicht noch nie Visionen für Chemnitz!

  • 8
    2
    zeitungchemnitz
    07.04.2018

    Die Argumente der Stadträte, u.a. SPD-Stadtrat Herr D. Müller, argumentieren für ein Kulturquartier, indem angeführt wird, dass damit der Brühl besser angebunden wird. Dieses Argument ist jedoch gar nicht von Belang für das Kulturquartier, denn der Brühl bleibt auch weiterhin von der Innenstadt abgetrennt. Dieses liegt jedoch nicht nur am Gebäudekomplex der "Säge" (dieses hat jedoch noch eine Möglichkeit der Querung), sondern ist mit dem dahinterliegenden Parkplatz und dem "Verschluss" des Durchganges am König-Albert- Museum vor mehreren Jahren, bereits vereitelt worden. Die Innenstadt wurde durch die kompakten Gebäude (Galerie Kaufhof, Galerie Roter Turm, P&C) bereits in sich "abgeschottet", so dass nicht mal die in unmittelbarer Nähe befindlichen, kleineren Geschäfte die notwendige Laufkundschaft für die Absicherung ihrer Existenz, erhalten. Der am Rosenhof vor kurzer Zeit neu eröffnete Konsum wird ebenso wenig frequentiert wie die umliegenden Geschäfte. Wer soll dann zum Brühl "flanieren"? Eine kleinteilige, mit verschiedenen Geschäften, aneinander gereihte Ladenstraße bzw. -karrees in der Innenstadt, wurde Anfang der 90-er Jahre vom Stadtrat und dem damaligem OB vereitelt und nun soll das Kulturquartier das ändern? Das ist leider in der Stadt wo das Auto immer noch das "liebste Kind" ist (mit Parkhäusern in bester Innenstadtlage, statt belebender Wohn-, Kneipen- oder Kulturbauten) nicht wirklich möglich.
    Ist für eine mögliche Bebauung als Kulturquartier der Parkplatz hinter dem Gebäudekomplex Brückenstraße (Flächenankauf) und dem Abriss des Gebäudes an der Käthe-Kollwitz-Straße nicht ausreichend? Damit können die Wohnblöcke und somit die Bewohner, welche ja auch die Innenstadt beleben, am jetzigen Standort verbleiben.