Mann verfolgt Kind bis ins Wohnzimmer

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein zwölfjähriges Mädchen ist in Falkenau auf dem Nachhauseweg von einem fremden Mann verfolgt worden. Und dann hatte das Mädchen Glück.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    5
    Eichelhäher65
    13.12.2019

    Schlüssel steckenlassen, auch für kurze Zeit, muss absolut tabu sein ! Man sollte Kindern einen Personenalarm am Gürtel mitgeben, der durch kurzes Ziehen ausgelöst und so Öffentlichkeit hergestellt wird. Auch eine starkeTrillerpfeife, an einem Band umgehängt, kann hilfreich sein. Man muss Kindern erlauben laut zu schreien wenn etwas passiert, was es absolut nicht mag, damit es sich das im entscheidenden Moment auch traut.

  • 12
    15
    Franziskamarcus
    13.12.2019

    Hankmann, wo ist ihr Problem? Von diesem Mann kann man ja nicht von importierter Gewalt sprechen. Einkassieren, Fall aufklären,bestrafen, unserer ureigenstes, innerländisches Problem mit solchen Leuten. Zum Glück war es kein"südländischer Typ", ihre Erleichterung spürt man bis hier her.

  • 19
    21
    Hankman
    13.12.2019

    Noch keine Kommentare hier? Ah, stimmt ja, es fehlen Trigger wie "südländisches Aussehen" und "gebrochenes Deutsch" ... Jedenfalls: Ziemlich gruselige Geschichte. Man kann wirklich von Glück reden, dass nicht mehr passiert ist. Dass die Polizei nicht kam, weil sie im Stau steckte, finde ich beunruhigend. Da Falkenau zwar relativ groß ist, aber nicht riesig, hätte man doch auch nach dem Verschwinden des Mannes in der Umgebung nach ihm suchen können. Sehr seltsamer Fall. Ich hoffe, die Familie erholt sich schnell von dem Schreck.