"Meckern spielt den Falschen in die Karten"

Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt muss am 30. September abgegeben werden. "Freie Presse" fragt Chemnitzer, welche Veränderungen sie sich davon erhoffen und welche konkreten Projekte sie sich wünschen. Heute: René Bzdok, Stadtteilmanager auf dem Sonnenberg.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    27.09.2019

    Eine Kulturhauptstadt ohne Freiheit braucht niemand. Politisch gefärbte Weltfestspiele braucht auch keiner. Wenn da die Worthuelsen von "den Falschen" kommen, ist klar, dass das nichts wird. Ohne die Kraft des Einzelnen gibt es keine Kunst, höchstens Staatskunst, besser gesagt Haltungskitsch.

  • 10
    9
    gelöschter Nutzer
    27.09.2019

    Ich finde gut, dass die Freie Presse zum Thema Kulturhauptstadtbewerbung Macher interviewt und nicht Meckerer! Die Bewerbung ist ja hetzt laut Stadtverwaltung abgegeben, jetzt heißt es Daumen drücken! Ich denke die derzeitige Berühmtheit spielt Chemnitz dabei eher in die Karten, so nach dem Motte:

    "Chemnitz-Kulturhauptstadt 2025, denn wir haben es nötig!"

  • 17
    6
    ChWtr
    27.09.2019

    Wozu sind Visionen da, sunhiller? Ich wünsche mir mehr solche junge Leute.

  • 12
    5
    Hinterfragt
    27.09.2019

    "...ch würde mir wünschen, dass wir die Freiräume, die wir noch haben, die in anderen Städten mit Hotels oder Einkaufstempeln zugebaut sind, nutzen, um so etwas wie eine Gartenstadt zu verwirklichen. ..."

    Diese Vision löst sich schon mal gerade in heißer Luft auf, man schaue auf die derzeitigen Baugruben und auf die, die noch kommen.
    Stichwort: Parkplatz Tietz, Johannisplatz, Parkplatz Johanniskirche, Stadtdhallenpark, ...

  • 16
    5
    gelöschter Nutzer
    27.09.2019

    Da sind viele gute Ideen dabei. Gefällt mir.

  • 5
    18
    sunhiller
    27.09.2019

    Da ist aber jemand weit weg von der Realität, selbst mit seinen Visionen!