Wie oft an einem (arbeitsreichen und stressigen) Montag kann ich aus zwei Möglichkeiten wählen: Heute keinen Blogeintrag ins Netz zu stellen, weil mir ganz einfach die Zeit fehlt, das ausführlich in Worte zu fassen, was ich mir gerne von der Seele schreiben würde, oder mich mit einem kurzen Text aus der Affäre zu ziehen, weil es auch mir nicht gefällt, wenn ich schweigen müsste. Ich wähle, wie kann es anders sein, die zweite der beiden Alternativen. Soll heißen: Heute hat mir eine Leserin von einer, finde ich, ganz wunderbaren Idee erzählt, von der sie meint, dass sie in die Tat umgesetzt werden könnte, wenn meine Kollegen in der Redaktion vielleicht einmal darüber einen Artikel schreiben würden. Also, liebe Redakteure, dann seid jetzt bitte mal ganz aufmerksam, dies hat Ines K. mir mitgeteilt:

"Wenn ein Kunde (zum Beispiel in der Bäckerei) in Spenderlaune ist, zahlt er für einen Kaffee, ein Stück Kuchen oder ein Brot mehr, als das es eigentlich kostet. Der Bäcker hängt dafür einen Gutschein an einen Haken über der Ladentheke. Den nimmt sich jemand, der wenig Geld hat, und bekommt dann kostenlos Backwaren oder Heißgetränke. Die Idee stammt ursprünglich aus Neapel und findet derzeit auch in Hamburg und München Anwendung."

Manchmal kann das Leben so einfach sein, ist meine Meinung zu der Aktion "Brot am Haken".

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