Das Schwierigste kommt erst noch

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Über die Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock für die Grünen

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44 Kommentare
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  • 12
    1
    Tauchsieder
    23.04.2021

    Auch mutierte Fr. Baerbock zu einem Rechengenie "kNg". Zitat aus einem ARD-Interview von Fr. Baerbock:
    „Wenn alle so bei 25 Prozent stehen, dann ist das nicht mehr so große Koalition wie zu anderen Zeiten, die haben alle miteinander so 75 Prozent im Bund oder sogar ne` Zweidrittelmehrheit.“ Zitat Ende.
    Damit sind 3/4 laut Fr. Baerbock kleiner als 2/3.
    Nach „Strom im Netz speichern“ und „Kobolde in den Batterien“ gilt jetzt „75 Prozent oder sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit“ als neuer Slogan?
    Somit ist nach der neuen Mathematik der Grünen nun 3/4 kleiner als 2/3.
    Hoffentlich ist der Finanzminister in einer Regierung der "Grünen" nicht von dieser Partei.

  • 19
    1
    kNg
    22.04.2021

    Die "sachkundige" Frau Baerbock war die mit den Kobolden und dem Speichern von Strom in Leitungen, oder?

  • 16
    0
    OlafF
    22.04.2021

    Die Haltung gegenüber Russland und China, sowie das Thema Migration, der Wunsch nach mehr Einschränkungen und Verboten, dass alles wird zugunsten eines durchweg positiven Images ausgeblendet.Die Zweifel, ob alles Hand und Fuß hätte, wurde immerhin angedeutet.Aber ist der Weg erst mal vorgezeichnet, braucht man sich über die Folgen offensichtliche kaum Gedanken zu machen. Der deutsche Michel macht doch immer alles brav mit. Und die CDU /CSU wird sicherlich alles dafür tun, um noch ein größeres Stück vom Kuchen abzubekommen.
    Mich würde interessieren, worauf gründet die Behauptung, die Kanzlerlandidatin besäße enorme Sachkunde? Na, ja eben die persönliche Meinung des Autors. Üblicherweise wird die Medienpräsenz im Wahlkampf zeigen, wie mit unpopulären Themen umgegangen wird. Ökopopulismus allein ist jedenfalls kein Zeichen für Sachverstand, trotz aller PR-Berater im Hintergrund. Hier könnte es zumindest noch spannend werden.

  • 23
    2
    Tauchsieder
    22.04.2021

    Der Autor dieses Artikels hüllt sich zum Thema Sicherheits- und Außenpolitik der Grünen völlig bedeckt. Entweder ist hier alles im "grünen" Bereich, oder es gibt von dieser Seite kein Programm und/oder verlässliche Aussagen dazu. Man stelle sich z.B. auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein vier Augengespräch unter Biden, Putin, Macron und Baerbock vor. Was soll dabei herauskommen, stellt D dann international eher eine Gefahr dar?
    Das Zupflastern der Landschaft mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ist noch lange keine nachhaltige Politik. Auch deshalb wirken solche Äußerungen zur Vermögenssteuer nicht glaubwürdig, da die Grünen an deren Abschaffung mit der SPD/Schröder in der damaligen Regierungsbeteiligung Verantwortung tragen.