Die Botschaft der Kritiker

Bei EU-Gipfel bekommen "sparsame" Regierungen Verstärkung

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

6Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    21.07.2020

    Wow - geschafft! Deutschland ist nicht mehr - mit Frankreich - die alleinige Bestimmende Struktur in der EU. Ein Gleicher unter gleichen. (vielleicht manchmal etwas kräftiger..) Wenn die "Gerüchte" stimmen, hat 2019 Deutschland 60% seiner Wirtschafts- und Produktionsleistung im Wert von 800 Milliarden € mit der EU - unseren Nachbarstaaten - erwirtschaftet. Wenn wir wieder so gut trotz Corona dastehen wollen, müssen diese EU-Staaten genauso wieder auf die Beine kommen. Die Corona-Folgen werden noch kommen, wenn die Märkte ihren Anpassungsprozess weiter ausführen. Wenn Produkte keinen Markt oder Abnehmer haben, können Produktionen nicht weiter gehalten werden. Nur "Kaufmich-Psychologie - dann bist du glücklich" wird die Geschäfte nicht retten. Besonders wenn die hiesige Produktionsstätte ein 40-Fuss-Container aus Asien ist...(Ausnahmen bestätigen die Regeln..)

  • 2
    0
    OlafF
    20.07.2020

    Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auch auf sich (Antomy Fedrigotti). Unser System weist also auch einige Mängel auf. So, so... Die Parteiendemokratie nähert sich ihren Grenzen und die Funktionäre reagieren empfindlich, sobald Worte wie Bürokratieabbau, direkte Demokratie und konsequente Durchsetzung von Solidarität und Chancengleichheit bei eigener Verantwortung und eigener Anstrengung benannt werden. Man hat sich also bereits zu sehr eingerichtet und will nicht gestört werden? Wie schade, dass dies schon einigen aufgefallen ist. Hoffentlich, werden diejenigen nicht bald selber so.

  • 4
    0
    Malleo
    20.07.2020

    Urlaub2020
    Richtig, aber in den Spiegel schaut man nicht gern.
    Der Kommentar geht recht weit über das gewohnte Blabla hinaus.
    Gut so und mehr davon.
    Allerdings verschweigt man immer noch gern, dass Griechenland mit absolut getürkten Zahlen überhaupt den Zugang zur EU erhielt.
    Und wenn man an zukünftige Kandidaten denkt, kann man gar nicht soviel essen....
    Der Pfad der Tugend ist also in Polen und Ungarn verlassen?Keine Rechtsstaatlichkeit?
    Kleiner Blick in den Spiegel, wie gesagt:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rechtsstaat-deutschland-eine-ernuechternde-analyse-von-dr-klaus-miehling-a2649680.html

  • 10
    0
    OlafF
    20.07.2020

    Ein bemerkenswerter Artikel. In allen anderen Medien klang es so an, als wären die 500 Milliarden schon so gut wie überwiesen. Die Bedingung die Finanzspritze nicht mit der Gießkanne zu verteilen ist nachvollziehbar und die Nutzlosigkeit ohne Reformen bereits vor Corona bekannt. Ein Alleingang von Frau Merkel, wie beim Flüchtlingsdeal mit der Türkei gelungen, scheitert am Widerstand der wachsam gewordenen Länder, welche sich ihrer Bevölkerung gegenüber zu Souveränität und Ehrlichkeit verpflichtet fühlen.

  • 8
    0
    klapa
    20.07.2020

    Dass die EU-Verträge eine Schuldengemeinschaft, wie sie auch heißen möge, strikt aussschließen, will heute niemand mehr wissen.

    Herr Kurz denkt an die EU und an die Interessen des österreichischen Steuerzahlers. Und Frau Merkel.....?

    Immerhin bemerkenswert und hoffnungsvoll stimmend, dass Merkel/Macron bei ihren Verteilungsplänen auf derartig massiven Widerstand stoßen.

  • 7
    1
    Urlaub2020
    20.07.2020

    Was Rechtsstaatlichkeit betrifft muss sich Deutschland selbst an die Nase fassen .Siehe letzte Wahl ob in Thüringen oder die große Wahl in September.