Die Freiheit ist der größte Feind des IS

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Zur Bedrohung Europas durch den Terrorismus


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    27.03.2016

    Wenn wir den "Freiheitsbefürworter" ihrer Couleur, @hkremss, noch mehr Raum geben dann werden wir im Chaos versinken. Ohne Regeln, die für jeden gelten und von jedem eingehalten werden, funktioniert ein geordnetes Zusammenleben nicht. Oder ignorieren Sie rote Ampeln?

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    27.03.2016

    Wie war das doch Saudi Arabien bezahlt und die USA liefert Waffen ohne Ende.

    So funktioniert Freiheit,Demokratie und Menschrechte.

  • 4
    3
    hkremss
    27.03.2016

    @DerWundePunkt: “es wären klare und eindeutige Regeln, an die sich jeder zu halten hat“ - ja genau das will auch der IS. Da sieht man mal, wie nah sich die Feinde der Freiheit am Ende doch sind.

  • 7
    5
    gelöschter Nutzer
    26.03.2016

    Falsch, Herr Lindner!

    Die sogenannte Freiheit, und zwar der Zustand, bei dem jeder (einschließlich einer fehlgesteuerten Regierung) glaubt, machen zu dürfen, was er gerade für gut befindet (aus welchen Gründen auch immer) hat den IS und seinen Terror erst ermöglicht. Und ich meine nicht nur hier in Europa sonder auch und gerade an seinem Ausgangspunkt im Irak und in Syrien. Angefangen mit dem sogenannten arabischen Frühling wurde im Nahen Osten eine relativ stabile Ordnung in den Länder aufgebrochen und es soll mir keiner sagen, da hätten westliche und us-amerikanische Geheimdienste nicht ihre Dreckfinger im Spiel gehabt. Zum Erstarken des IS hat im Übrigen auch der jetzige "Heilbringer" Türkei einen entscheidenden Anteil, weil diese verlogenen Scheindemokraten die einmalige Chance sahen, die verhassten Kurden endlich loszuwerden.

    Der Feind des IS ist somit nicht die Freiheit sondern es wären klare und eindeutige Regeln, an die sich jeder zu halten hat und Ehrlichkeit dem eigenen Volk gegenüber. Insbesondere die Verlogenheit der westlichen Politik und der Verfall eines unabhängigen Journalismus sind starke Verbündete des IS!