Ein beispielloses politisches Versagen

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11Kommentare
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  • 1
    10
    sachsenjunge
    09.02.2020

    @Einspruch:

    Also ich fühle mich weder abgehoben noch bin ich jemand, der seinen Bildungsabschluss in den Fordergrund stellen würde. Dies war hier aber mal sinnvoll und notwendig, da ja hier die Phrase "Grundschulniveau" in den Raum geworfen wurde.

    Wie in einem anderen Beitrag formuliert, ist mir sehr wohl bewusst, dass auch die Köpfe der AfD gebildete Leute sind. Herr Höcke ist ja eigentlich sogar Lehrer für Geschichte, soweit ich weiß. Nur mit der Dankbarkeit, dass er in diesem schönen Land leben darf, eine kostenfreie staatliche Bildung genießen durfte, was vielen Menschen versagt bleibt, damit ist es offenbar nicht soweit her.

    Von Mutti bin ich übrigens auch schon lange weg mein Lieber, überinterpretieren Sie meinen Nicknamen nicht. ;-)

    Ich sage auch nicht, dass Leute mit anderer Meinung hier nicht leben dürfen. Ich sage nur, dass grundlegend verfassungsfeindliche Parteien verboten werden müssen, wenn man noch ein Interesse an dieser Verfassung hat.

    Veränderungen gehören zum Leben, Leben ist Veränderung. Es war nie eine Lösung zu sagen, wir halten die Veränderung auf, damit wir uns nicht verändern müssen.

    Beispiel: Die AfD propagiert ja, dass die Migration zum Untergang des Abendlandes führen wird und wenn wir diese stoppen, dann wird das Abendland nicht untergehen. Die Realität sieht aber so aus, dass das Abendland in der Form so oder so untergehen wird, weil wir Abendländer uns nicht um unseren Nachwuchs gekümmert haben. - Früher oder später wird also jeder mit der Veränderung klar kommen müssen oder verabschiedet sich wie der Herr Hitler 1945 feige von dieser Welt.

  • 3
    8
    Haju
    09.02.2020

    Mal sehen ob Gauland schon das nächste perfide Spiel vorbereitet und Ramelow durch Hitler zur Wiederwahl gratulieren läßt - so nach dem Motto: Ich mache jetzt wieder - wie schon einmal - bei den Rotgardisten mit!

  • 5
    5
    sachsenjunge
    09.02.2020

    @Malleo: Naja, dann bringen Sie es doch mal auf den Punkt. Ich bin ja hier nicht derjenige der wochenlang bei jedem Artikel herummotzt, wie schlecht denn dieser Staat ist, wie unfähig die Politiker und dass die AfD die Probleme dieses Staates lösen kann.

    Es gibt nur zwei Dinge, die mich in diesem Staat stören: 1) Rechtskonservative Nationatlisten, die nur hetzen und rumpöbeln und absolut keine konstruktiven und sinnvollen Vorschläge bringen. 2) Das generelle Herumgejammer, wie schlecht es uns geht. Wer nicht bereits ist Kompromisse einzugehen, wird immer ein Problem haben, egal ob mit AfD, Linken, SPD oder wer auch immer da an der Regierung ist.

  • 14
    2
    Einspruch
    09.02.2020

    @ Sachsenjunge, inhaltlich haben Sie auch keine Meisterleistung zu bieten. Schade, wo Sie doch wiederholt im Text Ihren höheren Bildungsabschluss hervorheben. Wie sieht es mit Lebenserfahrung aus? Diese würde Ihnen erschließen, das auch die Leute, deren Standpunkt Sie nicht verstehen, nicht alle nur Grundschule haben. Während Sie Ihr Abi glücklicherweise geschafft haben, sind andere vor Ihnen schon ein paar Jährchen in der Praxis und im wahren Leben, weg von Mutti. Eine gewisse Urteilsfähigkeit dürfen Sie denen schon unterstellen.
    Aber ein Nebeneffekt des ABI ist, dass man auch glaubt, ein bisschen elitäres Denken zu besitzen. Vielleicht ist Ihnen auch noch nicht aufgegangen, dass höhere Bildungsabschlüsse nicht zwingend beim Lösen von Problemen helfen, oder vor Fehleinschätzungen schützen, wie man immer wieder vor allem in der Politik sehen kann. Der Staat ist auch nicht nur für Leute wie Sie, sondern für alle anderen auch. Was ein Staat ist und was ihn ausmacht, haben Sie ja gebüffelt und sicher verstanden, haben ja ABI. Drum spar ich mir die Nachhilfe.

  • 10
    2
    Malleo
    09.02.2020

    sachsenjunge
    Etwas auf den Punkt zu bringen ist aber wohl nicht Ihr Ding!

  • 5
    12
    sachsenjunge
    09.02.2020

    Inhaltsleeres Geschwafel von Kommentatoren. Einfach nur traurig. Also ich für meinen Teil habe ein sächsisches Abitur mit guten Notendurchschnitt, was also weit über die Grundschule hinaus reicht.

    Der Beitrag hier ist top, unterstreicht auch voll und ganz meine Meinung. Man kuschelt mit aggressiven Kräften und kuscht vor deren Wählern, wovon ein Teil ebenfalls zu mehr als nur dem Reden zugetan ist, um ihre Meinung durchzusetzen.

    Wie kann sowas sein? Unser Staat greift nicht mehr konsequent gegen diese Leute durch und ist auch nicht mehr in der Lage uns vor Ihnen zu schützen. Politiker scheinen in Geschichte geschlafen oder zu viel Ausfall gehabt zu haben, dass sie nicht wissen, dass Beschwichtigung bei Systemgegnern nichts bringt. Einige scheinen derart in ihrer eigenen Unzufriedenheit und ihrem Selbstmitleid zu baden, dass sie in diesem Geschwafel die Erlösung sehen.

    Und wer tatsächlich einen etwas höheren Bildungsabschluss hat und mal darüber ein paar Minuten nachdenkt, wird auch schnell zu der Erkenntnis kommen, dass politische und gesellschaftliche Probleme eben nicht mit ein paar tollen Sprüchen am Stammtisch und Rednerpult gelöst werden können.

  • 9
    3
    Malleo
    09.02.2020

    Drei Kommentare für hervorragenden Journalismus.
    Einfach nur traurig.
    Das kommt aber davon, dass hier lieber über seichte Themen nach yellow press Art gegeidert wird.
    Wie der CR schon sagte, bei einigen Fragestellungen sollte man über die Grundschule hinaus denken können.
    Nicht umsonst fehlen hier die Allwissenden distel und freigeist....

  • 2
    9
    sachsenjunge
    09.02.2020

    So viele positive Worte, obwohl ihre gepriesene Alternative für Deutschland durch den Kommentator nicht empfohlen und das paktieren sogar als falsch gewertet wird?

  • 16
    4
    Lesemuffel
    08.02.2020

    Hr. Kleditzsch, die rühmliche Ausnahme im deutschen Blätterwald. Bei ihm ist Journalismus noch solcher, der das Wort verdient. Aber Vorsicht, Merkel liest vielleicht nicht selbst die "Freie Presse", aber deren Zuträger. Und wie die mit kritischen Geistern umgeht, ist inzwischen allen, die erfolgreich die Grundschule besucht haben, bekannt. Die "FP" ohne Kleditzsch wäre schade ums Papier und die Abokosten.

  • 18
    4
    Malleo
    08.02.2020

    Eine Wohltat, diese Analyse zu lesen, schonungslos und (hoffentlich)schmerzliche Ohrfeigen für die Politdarsteller.
    Chapeau, Herr Kleditzsch!
    Erinnert mich an sein Statement zu Chemnitz 2018!
    Ein Satz hat mir besonders gefallen.
    "...ein Schmierentheater, das eine intellektuelle Beleidigung war für alle, die zumindest eine deutsche(!) Grundschule absolviert haben"
    Daraus abgeleitet darf man im Rückschluss feststellen, dass es denjenigen, die diesen Anti- Demokratie-GAU ins Laufen brachten, an kognitiver Intelligenz fehlt, vorausschauend die Folgen ihres Handeln auch nur marginal zu beurteilen.
    Der Eingriff aus Berlin lässt einen weiteren Schluss zu.
    Was interessieren uns föderale Strukturen?
    Wenn Merkel aus Südafrika "korrigierend" eingreift heißt das auch:
    Man konnte die Pfarrerstochter aus der DDR herausholen, aber nicht die DDR aus der Pfarrerstochter.
    Dieser Fall zeigt , dass die Demokratie in der Pathologie angekommen ist und festgestellt wird, dass es die Mitte nicht mehr gibt!
    Die anstehenden Neuwahlen werden das sicher abbilden.

  • 6
    1
    OlafF
    08.02.2020

    Eine umfängliche Bestandsaufnahme. Dem gibts nicht mehr hinzuzufügen.



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