Enteignung des eigenen Körpers

Zur Debatte im Bundestag über Neuregelung bei Organspende

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    3
    Einspruch
    29.11.2018

    Wie immer wird sich trotz aller Kontrolle ein Markt entwickeln. Und dann stirbt man eben schneller. Oder wird schon mal für tot erklärt, wenn ein reicher Sack auf ein Organ wartet. Die Transplantationszentren müssen sich ja rechnen, genau wie die anderen Ersatzteiloperationen. Nur am Pflegepersonal kann man ja sparen.

  • 2
    4
    Interessierte
    29.11.2018

    Ich habe da kein Problem damit , dass das entnommen wird , was noch verwendet werden kann , wenn ich tot bin und somit anderen Menschen geholfen werden kann ...
    Voraussetzung ist allerdings , dass ich auch ´wirklich` tot bin ... !!!
    Aber die Christen haben damit ein Problem …………
    ( neben der Herkunft, Geschlecht ,Alter und Einkommen .

  • 8
    4
    Freigeist14
    29.11.2018

    (...ohne erklärten Willen eines Bürgers über dessen toten Körper zu verfügen...(...). Also sehr geehrter Herr Peduto , das liest sich als bekäme Dr.Frankenstein freie Hand . Das es dabei um Patienten geht,deren Organe noch intakt sind,während der Gehirntod festgestellt wurde und im Nachbarsaal schwer kranke Menschen auf Organe hoffen, geht da völlig unter . Was soll daran unethisch sein,das Menschen explizit widersprechen dürfen und sollen,wenn diese auf die Unversehrtheit ihrer körperlichen Hülle bestehen und alle anderen durch Unterlassung ihr Einverständnis signalisiert haben ? Das Gerede von einer posthumen Enteignung ist nur hilfloses Gestammel ,wenn man einem Totgeweihten,auf eine Spenderorgan angewiesenen Menschen in die Augen sehen muss . Hier zu helfen ist ein Gebot der Solidargemeinschaft - unabhängig von Herkunft, Geschlecht ,Alter und Einkommen .



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