Gefährdete Glaubwürdigkeit

Ein Redakteur des "Spiegel" hat jahrelang Geschichten gefälscht

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    8
    Hinterfragt
    27.12.2018

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden hier Meinungen und Beweise dazu blockiert ...

  • 3
    6
    Hinterfragt
    26.12.2018

    @franzudo2013; träumen Sie weiter, wenn Sie wüssten ...

  • 5
    4
    franzudo2013
    26.12.2018

    Die Freie Presse arbeitet an der Basis und da ist Ehrlichkeit viel naheliegender. In der Zeit, im Spiegel, in der Sueddeutschen, etc. finden Sie nicht einen Artikel, ausser beim Sport, welcher nicht ideologisch gefärbt ist.

  • 11
    7
    Freigeist14
    24.12.2018

    Die Freie Presse muss sich nicht in Demut üben ,sondern selbstbewusst das Ohr am Leser haben und gegen westdeutsche Dominanz eine eigene Stimme behalten . Ob nun in der Bewertung der Umstände in Chemnitz, im Umgang mit ostdeutschen Biographien und dem gesunden Misstrauen der Bevölkerung gegen ein geschürtes Bedrohungsszenario aus Russland um Aufrüstung zu rechtfertigen .

  • 9
    1
    gelöschter Nutzer
    24.12.2018

    Die im Leitartikel angeführten Kriterien für einen guten Journalismus mögen ehrenwert und ehrlich gemeint sein. Man könnte sogar noch unterstellen, dass eine überwiegende Anzahl von Journalisten bereit wäre bzw. bereit ist, sich diese Grundprinzipien zur Richtschnur ihrer Arbeit zu machen.

    Speziell regionale, aber auch ein großer Teil der überregionalen Medien arbeiten jedoch unter beständigem, auch existenziellem, finanziellem Druck, was sich m.E. zwangsläufig negativ auf die Qualität der Redakteure und Journalisten auswirken muss, abgesehen von in jedem Beruf existierenden persönlichen Mangel- oder gar Fehlleistungen, weil der Mensch eben keine Maschine ist, aber oft und gern in dieser Gesellschaft auch dafür gehalten wird.

    Es entspricht weitestgehend der Realität, wenn behauptet wird, z.T. aus Branchenkreisen selbst, dass die Mitarbeiter von Printmedien einem Zeitdruck ausgesetzt sind, der den an einem Fließband Arbeitenden bei einem beliebigen Autokonzern nicht unähnlich ist. Unter diesen Bedingungen wird es außerordentlich schwierig, wenn nicht kaum möglich, Glaubwürdigkeit jeden Tag neu unter Beweis stellen zu müssen.

    Ist der aufgeführte Anspruch, 'mit großer Sorgfalt diesem Ziel so nahe wie möglich zu kommen und nie einen falschen oder unvollständigen Eindruck des Geschehens zu vermitteln', wirklich in der heutigen Zeit noch zu erfüllen oder ist es ganz einfach eine schöne, aber verloren gegangene Utopie?

    Über die Tatsache, dass auch der Mitarbeiter eines Printmediums ein politischer Mensch ist und die darausfolgenden Auswirkungen auf seine Berichterstattung soll hier noch nicht geredet werden.

  • 14
    11
    Tauchsieder
    24.12.2018

    Könnte man dies als Lügenpresse bezeichnen?

  • 14
    12
    Interessierte
    23.12.2018

    Ich glaube schon lange nichts mehr ....



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