Gegensteuern dringend notwendig

Zur schlechten Lage der Schlachthofarbeiter

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

2Kommentare
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  • 3
    2
    Interessierte
    21.05.2020

    " Wäre nicht das Coronavirus, würde sich vermutlich kaum jemand um die Zustände in der deutschen Schlachtindustrie kümmern.
    ( das ist schon traurig ….
    ( hatte sich nicht der @aussaugers immer über die Werkverträge aufgeregt ?

    Und die brauchen Einzelzimmer mit eigener Toilette ….
    Gibt es da nicht viele Hotels , die nicht ausgebucht sind , wo man welche zusammenlegen kann ?

  • 10
    1
    cn3boj00
    20.05.2020

    Herr Franke, dass sich niemand um die katastrophalen Bedingungen der deutschen Fleischindustrie kümmern würde kann man so nicht stehen lassen. Seit langem machen Umweltverbände die Bedingungen in Schlachthöfen und Mastbetrieben publik. Die Aktionen reichen von Besetzungen bis zu Undercover-Videoberichten. Dass zunehmend mehr Menschen sich vegan ernähren ist auch darauf zurückzuführen. Leide ändert der Ausstiegaus der tierischen Ernährung aber nichts. Und hier haben Sie natürlich Recht, die Politik ist gefragt. Und leider kommen aus dieser schon wieder falsche Signale. Was bitte soll ein Mindestpreis wie von den Grünen gefordert? Natürlich würden viele Verbraucher freiwillig mehr bezahlen. Aber ein Mindestpreis würde doch nur zu noch mehr Profit dieser Industrie und vor allem der Handelsriesen führen. Wieso sollte sich an den Bedingungen im Schlachthof etwas ändern, wenn das Schweineschnitzel 3 statt 1 Euro kostet? Dass so etwas unwirksam ist zeigt doch schon das Tierwohllabel. Schön wenn der Verbraucher sehen kann, dass er ein Stück aus weniger qualvollen Haltung bekommt und dafür 20 cent mehr bezahlt, doch nicht mal das funktioniert. Gehen Sie in den Supermarkt und schauen Sie ins Regal! 90% dessen was ein Label trägt, hat das der allermiesesten Haltungsform. Und ohne Auswahl kann der Verbraucher überhaupt nichts ändern. Was es braucht sind Gesetze, welche die Rahmenbedingungen für Tiermast und Schlachtung so stark reglementieren, dass sich solche katastrophalen Bedingungen gar nicht erst einstellen können, hier stimme ich Ihnen voll zu. Höhere Preise kommen dann von ganz allein! Und es müssen natürlich alternative Formen der Tierhaltung, wie Weidehaltung mit Hofschlachtung, gefördert werden, so dass diese nicht nur für Selbstvermarkter, sondern auch den Handel interessant werde.