Kommentar zum Schulneustart in Sachsen: Lernen ist systemrelevant

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Über den Schulstart in der dritten Corona-Welle

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    10
    VaterVon3Kindern
    10.04.2021

    Mit dem jetzigen Öffnen werden die Inzidenzen noch höher & damit das ständige Auf und Zu fortgesetzt. Das ist kurzes Beruhigen, aber keine langfristiges Erfolgskonzept. Langfristig Schulen, Läden usw offen zu halten geht einfacher auf Basis niedrigerer Werte. Die Stellschrauben dafür sind nicht mehr im Privatbereich, da hier "die Politik" aufgrund strategielosem Vorgehen (s.o.) nichts mehr bewirkt. Kaum einer hält sich an Regeln, die keiner kennt/versteht. Es bleiben nur noch Schulen & Betriebe.

    Ein Argument des Kommentators ist - sorry - Blödsinn. Die niedrigen Fallzahlen der Tests an Schulen vor den Osterferien sagen nichts über Infektionen an Schulen aus. Warum? Bsp mein Sohn (Kl 5). Direkt am ersten Tag nach dem Homeschooling getestet. Danach nicht mehr. Was sagt dieses Ergebnis über Infektionen durch offene Schulen aus? Nichts! Und in Kitas und Grundschulen wurde vor Ostern gar nicht getestet. 39 Schulen in C vor Ostern betroffen. Quarantäne hat auch nichts mit Präsenz zu tun.

  • 18
    11
    Lumixer
    10.04.2021

    Genauso ist das. Während ein mental gesunder Erwachsener gut mit sich selbst klarkommt, Millionen Deutsche arbeiten in Home Office - auch vor der Pandemie bereits, ist die Psyche eines Kindes und Jugendlichen nicht darauf ausgelegt bzw. am Ausreifen. Wenn hier die falschen Weichen gestellt werden, kann das enorme Spätfolgen haben. Die Schließung am Anfang der Pandemie, als man noch nichts über das Virus wusste, war nachvollziehbar und richtig. Alle weiteren Schulschließungen dagegen unsinnig. Lediglich das politische Hickhack, das fachliche Unvermögen und blanke Hilflosigkeit führten zu Panikreaktionen. Nebenbei hat man vernommen, wie rückschrittlich Deutschlands Digitalisierung ist, zum Teil auch bei der Adoption dessen in der Bevölkerung.