"Sachsen-Gen" am Baggerloch

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16Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Malleo
    01.08.2020

    osgar
    Danke!

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    31.07.2020

    Vielleicht kann dieser link Ihnen helfen @Malle. Soll aber keine Wertung Ihres Streites mit Maresch sein, nur eine Info.

    https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/service-und-organisationseinheiten/wirtschaftsfoerderung/wirtschaftsstandort/artikel.292859.php

  • 2
    1
    Malleo
    30.07.2020

    Maresch
    Leider geht mein Kommentar zu ihren "Thesen" nicht durch, deshalb nur die Frage:
    Welche Industrie ist in Neukölln ansässig?

  • 3
    1
    ralf66
    30.07.2020

    @Maresch, Sie schreiben wie ein Wessi, seit der Wende ist im Osten gebuckelt und gerammelt worden was das Zeug hält, kein Wessi hätte das je mitgemacht ohne Mitspracherecht in den Firmen, mit ständiger Androhung entlassen zu werden wenn man nicht wie gewünscht funktionierte, wenig Urlaub, ein Batzen unbezahlter Überstunden, wenig Gelegenheit diese Überstunden wenigstens abzusetzen und wenig Lohn für diesen Buckel und dann kam der Wessi und meinte, immer noch zu wenig im Westen wird mehr gearbeitet, hören Sie auf mit diesen Märchen. Es gab doch eine gewisse Zeit im Osten da ging es gar nicht um einen Fortschrittsboom, da ging es nur darum, entwaige unliebsame Konkurrenz die westdeutschen Unternehmen hätte schaden können auszuschalten indem man diese Konkurrenten platt machte.
    Ihr nur Zukunftskucker könnt einfach nicht begreifen, dass Zukunft nur gelingt, wenn man mit der Vergangenheit nicht auf Kriegsfuss steht, aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zieht um überhaupt Zukunft meistern zu können.

  • 3
    2
    Malleo
    30.07.2020

    klpa,
    danke.
    Maresch kann nicht anders.

  • 3
    4
    klapa
    30.07.2020

    Was Sie sich für Urteile über Menschen erlauben, die Sie überhaupt nicht kennen und die sie deshalb auch in keiner Weise beurteilen können, überrascht mich nicht mehr. Die eigene Armut an Argumenten wird aber dadurch keinesfalls verdeckt.

    Wenn sich Ihnen etwas nicht erschließt, ok.

    Muss aber bei Malleo nicht zwangsläufig auch der Fall sein, schon weil ich es bei ihm noch nie erlebt habe, da er zu den Menschen gehört, die ziemlich logisch und nachvollziehbar argumentieren, im Gegensatz zu anderen.

  • 2
    5
    Maresch
    30.07.2020

    @Malleo. Neukölln ist einer der wichtigsten Industriebezirke Berlins. Das war Ihnen natürlich nicht bekannt. Und was die Zukunft der Industrie in Sachsen strukturell überhaupt mit einzelnen Stadtteilen wie Marxloh, Neukölln oder Neckarstadt zu tun haben soll, erschließt sich Ihnen vermutlich selbst nicht.

  • 7
    4
    Malleo
    12.07.2020

    maresch
    ...nichts Anderes war zu erwarten.
    Nach zweimaliger Deindustriealisierung Mitteldeutschlands braucht es die Ratschläge eines T. Hofmann und die FFF lastigen BGE Lebensvorstellungen der Abi Einser am Baggerloch stehend, um das Wirtschaftsniveau solcher Vorzeigeregionen wie Marxloh, Neukölln oder Neckarstadt zu erreichen.
    Unglaublich!

  • 3
    11
    Maresch
    12.07.2020

    Ein kluger Text von Herrn Hofmann, der nicht wie manche KommentatorInnen hier in der Vergangenheit hängen geblieben ist.

    Das Bundesland Sachsen braucht auf jeden Fall einen eigenen Fortschrittsboom für Zukunftstechnologien und das digitale 21. Jahrhundert, um vielleicht jemals das Wirtschaftsniveau irgendeiner westdeutschen Republik erreichen zu können.

  • 5
    3
    Malleo
    11.07.2020

    osgar.
    Ich hatte mit Herrn Hofmann vor geraumer Zeit sehr (!) ausführlichen mailkontakt zu "Gott und die Welt".
    Sein letzter Kommentar ist vergleichsweise recht harmlos.
    Mehr ist nicht, das gebietet mir die Höflichkeit!

  • 5
    3
    klapa
    11.07.2020

    Endlich liegen wir mal auf einer Linie, osgar, und ein Grüner von mir.

    Ich bin eine harmoniebedürftiger Mensch.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    11.07.2020

    Man kann es kaum glauben, dass ein Absolvent des Studiums für Kybernetik und Automatisierungstechnik so einen himmelschreienden Unfug schreibt.
    Ich dachte immer, dass ist Kühnert und co. vorbehalten. Wieder mal eines schlechteren belehrt.

  • 6
    3
    mops0106
    11.07.2020

    Bei den Kommentaren von Tim Hofmann denke ich meist, in welchem Wolkenkuckucksheim lebt dieser Mensch. Weitere Äußerungen erspare ich mir, da ich mich jetzt nicht aufregen möchte. Klapa und Malleo haben es ausführlich beleuchtet und getroffen.

  • 9
    3
    Malleo
    11.07.2020

    Die Sicht des Verfassers auf diese Welt bleibt ihm unbenommen, man kann sie teilen oder auch nicht.
    Es sind sehr steile Thesen, sie provozieren Reaktionen.
    Dass der Verfasser fakten-resistent ist, ist das Eine, die Lohnarbeit in Frage zu stellen und die junge Generation davon (schon) befreit sieht, grenzt an Realitätsverlust.
    Vielleicht sind er und die FFF Generation bereits von allen Zwängen künftiger Lohnarbeit befreit, man steht mit dem „Sachsen-Gen“ am Baggerloch und sinniert über das BGE?
    Dieser Gedanke mag bei ihm und den Anhängern der von Lohnarbeit Befreiten viel Charme versprühen und gründet auf der Hochschätzung der vita contemplativa, dem beschaulichen Leben.
    Diesem wurde aber schon immer eine vita activa, das tätige Leben, entgegengesetzt!
    Geht der Arbeitsgesellschaft wirklich die Arbeit aus, was (angeblich) den aktuellen und noch kommenden Innovationsschüben geschuldet sein soll?
    Industrie 4.0, Digitalisierung und Roboterarbeit lassen durchaus erwarten, dass viele Waren automatisch hergestellt werden können.
    Menschliche Arbeitskraft- ein Auslaufmodell?
    Der von allen Existenznöten befreite Bürger bewegt sich in einer heilen Arbeitswelt, ohne Stress um Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung bei Krankheit.
    Allen Innovationsschüben zum Trotz- noch ist die menschliche Arbeit Quelle aller Wertschöpfung und man erkennt in der Wahrnehmung immer erst den Wegfall an Arbeit und unterschätzt in der Regel das notwendig Neue.
    Wer sah die Entwicklungen (und den enormen Bedarf an IT Spezialisten) voraus, die mit Smartphone, Google, Internet und Facebook gleichzeitig verbunden waren?
    Stellen man Schule, Ausbildung und Studium etwa in Frage, wenn das anstrengungslose Glück winkt?
    Wer arbeitet ist ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, er gehört dazu und hat einen Anspruch auf wirtschaftliche Beteiligung.
    Deshalb hat es sehr viel mit Menschenwürde zu tun, wenn man sagt:
    „Gebrauche deine Kraft, man lebt nur, wenn man schafft.“ (Freiherr von Feuchtersleben)
    Das haben sehr viele Menschen in Sachsen über Generationen so gesehen und danach gehandelt.
    Diese Region wurde deshalb nicht per Zufall zum industriellen Herz Deutschlands- die Landesausstellung zeigt das.
    Heimatstolz darf deshalb durchaus sein.
    Wenn ich durch Deutschland und Europa fahre und Brücken der Verkehrsinfrastruktur sehe, an denen unser Unternehmen maßgeblich mitgearbeitet hat, inspiriert das zu einem guten Gefühl.
    Das bleibt.
    Was bleibt wohl von den Auslassungen im Kommentar?
    „Druckerschwärze auf Papier“ (Otto von Bismarck)

  • 5
    2
    klapa
    11.07.2020

    'Glaubt man einer neuen, nachrückenden Generation von Journalisten, dann denkt die Jugend von heute queer, grün und gender-gerecht. Wie sich zeigt, ist das ein großer Irrtum – mit ernsten Folgen für Politik und Medien.' - Focus

    Das ist, was viele Vertreter der demokratischen Mitte in diesem Portal meinen.

  • 7
    2
    klapa
    11.07.2020

    Die junge Generation sei zum Konsumverzicht bereit.

    Werter Herr Hofmann, woher haben Sie denn dieses Märchen? Können Sie bitte irgendwelche Studien oder Umfragen benennen, die das belegen? Auf welche Ansprüche von Luxus haben die jungen Leute bisher verzichtet. Keiner Generation nach 1945 ging es besser.

    Mit wie vielen Jugendlichen haben Sie selbst gesprochen und welche Art von Konsumverzicht ist in diesen Gesprächen konkret benannt worden. Ich möchte hier auf Beispiele verzichten, weil die Ansprüche der modernen Jugendlichen allgemein bekannt sind.

    Eine weitere Verzerrung von Realität Ihrerseits.

    Es schon richtig, dass die Innovation von heute der Ramsch von morgen ist.

    Genau so verhält es sich mit der heute scheinbar gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnis zu allen möglichen Themen, die schon morgen völlig überholt sein kann.

    So ist das nun mal mit der relativen Wahrheit. Eigentlich nichts Besonderes.