Wenn Krieg wieder lohnt

Über den Konflikt um Berg-Karabach

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    0
    JFLR
    13.11.2020

    "Das hat sich Aserbaidschan zum Vorbild genommen."

    Ist dem wirklich so? Oder ist hier eher der Wunsch Vater des Gedanken?

    Ist es nicht vielmehr so, dass die Türkei kürzlich mit dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den Norden Syriens bewies, dass man sogar als Mitglied der NATO offensiv Landnahme betreiben kann, ohne dass man auch nur den erhobenen Zeigefinger zu befürchten hätte?

  • 4
    2
    klapa
    11.11.2020

    Dem ungeschriebenen Gesetz der Russlandphobie muss auch im Kommentar des Herrn Krökel Rechnung getragen werden.

    Auch mir ist nicht ganz klar, welchen Krieg um die Krim 2014 der Kommentator meint.

  • 3
    2
    Nixnuzz
    11.11.2020

    Nach welcher Methode bekommt man Russland wieder an einen Verhandlungstisch? Man startet einen alten Konflikt neu munitioniert und läst Muslime auf Christen los. Zur Stärkung des Islam gehört scheinbar der Krieg in dieser Region um gleichzeitig den Völkermord an Armeniern weiter fortzuführen. Wer hätte denn dort wirklich einen Gewinn? Für mich nur das geopolitische Beeinflussen durch Erdogan mit einer alt-sowjetischen Minderheit in den Schoss von Islam und Russland zu überführen. Welche Form eines Geschenkes von Erdogan mit seiner "Religionspolitik" an Hrn. Putin und Russland? Aktives Abwracken von Kriegsgerät mit entsprechender Auswertung für Neubeschaffung - u.a. neben der Türkei durch Russland. Erstarken der politischen Position Russlands vor Ort aus "Sicherheitsgründen"? Welches perfides Geschehen läuft da mal wieder ab?

  • 6
    2
    Freigeist14
    11.11.2020

    Der geschätzte Herr Krökel kann sicher noch verraten , welchen KRIEG es den um die Krim gab und wie viele Opfer zu beklagen waren . Wenn man die Vorgeschichte konsequent ausblendet spricht man von Geopolitik und vergisst zu gern die Abspaltung des Kosovos 1999 .Mich überzeugt das nicht . Aber wozu auch etwas Positives zum Waffenstillstand unter russischer Diplomatie schreiben ?

  • 5
    2
    Freigeist14
    11.11.2020

    Ein objektiver Kommentar , der ohne Propaganda auskäme ? Weit gefehlt : Wenn man Russland schon im Aushandeln eines Waffenstillstandes zwischen den Kriegsparteien Nichts Negatives anschreiben kann , dann doch mit einem abenteuerlichen Vergleich mit der Sezession der Krim . Herr Krökel : Wie viele Menschen starben damals ? Und fiel dabei ein Schuss ? Diese Behauptung , Aserbaidschan hätte sich Russland zum Vorbild genommen ist eine unhaltbar und äußerst fragwürdig für eine neutrale Berichterstattung .