Merkel im Herbst

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Viele bewundern sie, nicht wenige hassen sie. Angela Merkel polarisiert. Im Gespräch mit 120 "Freie Presse"-Lesern schrumpft die Staatenlenkerin sich selbst auf Menschenmaß und präzisiert einige ihrer berühmtesten Sätze.

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3333 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    5
    Interessierte
    19.11.2018

    Stimmt , so sieht an sich keine Kanzlerin der Deutschen aus , vielleicht muß sie weg ??? Und was machen die nächsten dann ???

  • 1
    5
    Interessierte
    19.11.2018

    Und dieser Dirk Richter, 43, aus dem Norden und Leistungssportler und Chef einer IT-Firma , der war doch auch hier immer mit aktuell :

    https://www.freiepresse.de/chemnitz/es-ist-belastend-hier-auslaender-zu-sein-artikel10330028
    .
    https://www.tag24.de/nachrichten/freispruch-fuer-chemnitzer-pruegel-polizisten-46402

    Und hier noch ein Beitrag von der Einladung :
    https://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-in-chemnitz-so-lief-der-besuch-der-kanzlerin-1.4214550

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    19.11.2018

    @ Interessierte: Nun ja, der Grund warum die Kanzlerin nach Chemnitz eingeladen wurde, waren wohl eher die Geschehnisse nach dem Tötungsdelikt und ihren nicht hinnehmbaren Äußerungen!
    Ich bleibe dabei, für ihre Aussage der Hetzjagden und der darauf folgenden Vertiefung der Spaltung unserer Gesellschaft, hätte sie zur Rechenschaft gezogen werden müssen. So kam jedoch noch nicht einmal eine Revidierung, geschweige denn eine Entschuldigung von ihr. So sieht keine Kanzlerin "aller Deutschen" aus, die noch Öl ins Feuer gießt.
    Und das so viele Menschen damals auf die Straße gegangen sind, hatte auch nur bedingt mit dem Tot von Daniel H. zu tun. Sie gingen demonstrieren, weil sie die ganze Misere dieser Flüchtlingspolitik leid waren.

  • 3
    7
    Interessierte
    19.11.2018

    Zu meinem Beitrag : Sehr interessant , was der @Eichelhäher65 schreibt ...

    Diese Frau , die da aufgestanden ist und gemeint hat , uns geht es doch ´guut` mit dem Wachstum und der Rentenanpassung und Kinderbetreuung und besten Lebensbedingungen …
    ( ob denn die Mutter von dem Toten Halbkubaner das auch denkt , dass es ihr gut geht ?

    Dieser Mord , wie es die Kanzlerin mal kurz erwähnt hatte , das war doch an sich der Anlaß , warum die Kanzlerin hierher eingeladen wurde ...

  • 1
    7
    Interessierte
    19.11.2018

    Zu meinem Beitrag unten : Beim Zoll in Borna ???

    Über die Blankenburger Straße ist sie gefahren ..
    Meine Gedanken waren bei der Blankenauer Straße …

    Wenn sie ´nicht` über die dreckige Leipziger , sondern über die ruhige , idyllische Blankenburger Straße gefahren wurde , da hat sie ´doch` gar nichts von Chemnitz gesehen außer das saubere Kraftwerk , die Gartenanlagen und Einfamilienhäuser und die Mauer von Schönherr und dann sicherlich nicht die Nordstraße , sondern den Schloßteich
    Und den Sonnenborn / berg hat sie auch nicht kennen gelernt ….

    Da war es sehr gut , dass sie einen Bildband mitbekommen hat , worin die glänzenden Glasbauten von Chemnitz zu sehen sind im Lichterglanz

  • 2
    7
    Interessierte
    19.11.2018

    @Saxon , die verschaukeln und eben é bissl , oder genauer gesagt , die belügen uns und denken wir glauben alles , aber wir Sachsen sind eben schlau und fischeland und das ärgert die und deshalb werden wir als ´rechtsradikal` hingestellt , wir sind schlauer als man ein Politiker von da oben ….

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    19.11.2018

    Ich hatte das "Glück" die Debatte mit Frau Merkel zu 90 Prozent im Livestream mit zu verfolgen.
    Mir drängte sich der Eindruck auf, dass unsere Bundeskanzlerin entweder wirklich unwissend oder ignorant ist. Ersteres wäre ein Armutszeugnis für ein Staatsoberhaupt und "Honecker 4.0".
    Ein Beispiel für mich war, als sie ihre nach der Wahl getroffene Aussage, sie wüsste nicht was sie falsch gemacht habe, auf ihren Wahlkampf!!! bezog. Habe nur ich damals die Frage auf ihre zurückliegende Amtszeit bezogen? Für mich stand außer Frage, dass die Gründe für die Wahlschlappe nachgefragt wurden und damit vordergründig ihre Asylpolitik.
    Ansonsten waren manche Teilnehmer dieses Leserforums nur schwer zu ertragen. Auch wenn es sehr viele brennende Themen in unserem Land gibt, an diesem Termin war kein Platz für "Verbesserungswünsche hinsichtlich der politischen Bildung von "Dummen" (Kommunikation) oder irgendwelcher Stiftungen für Mütter von behinderten Kindern.
    Ich hätte mir gewünscht, dass irgend wer den Arsch in der Hose gehabt hätte um Frau Merkel zu fragen, ob sie immer noch an ihrer Aussage von "Mobb und Hetzjagden" in Chemnitz festhält. Oder hab ich die Frage verpasst?

  • 10
    8
    gelöschter Nutzer
    18.11.2018

    Über den Sinn von Liedtexten konnte man sich schon immer erheitern oder mokieren, egal ob man ihn als Volkskunst verkauft oder als „Feine Sahne Fischfilet“ serviert bekommt. Das ist nun einmal auch Vielfalt und gehört zur Meinungsfreiheit.
    Was den Migrationspakt betrifft, so hat sich die Kanzlerin genauso in etwas verrannt, aus dem Sie nicht mehr zurückweichen kann. Die Schritte für das Abkommen wurden schon von den Eliten der Weltwirtschaft gelegt. Denen geht es gar nicht mehr um die freie Entfaltung der Menschen, sondern um eine uneingeschränkte Herrschaft der Banken und Weltwirtschaft.
    Da kommt die Völkerwanderung wie gerufen und stützt die raue Ökonomie globalen Wachstums. Nur leider niemals in den Herkunftsländern. Dort werden Fach- und Reformkräfte abgezogen, um dann als Billiglohnkräfte in den Zielländern für den Aufschwung zu sorgen oder wenn der Plan nicht aufgeht in die Sozialsystemen einzudringen um zumindest durch entsprechenden Konsum die Wirtschaft am Laufen zu halten… Traurig, dass die Linke und Sozialdemokratie dabei mitspielt, den Kritik gibt es bisher nur von rechts. Was die Nachhaltigkeit der Förderung globalen Wachstums anbelangt sollten sich die Grünen fragen ob sie das weiterhin unterstützen. Auch eine multikulturellen Gesellschaft hat eben ihren Preis.

  • 12
    7
    Progress
    18.11.2018

    Einige Leute in Deutschland sollten einfach etwas lockerer werden. Mal über einen witzigen Reim lachen können. Nicht immer gleich eine Drohung oder Bedrohung sehen. Vermutlich schmunzelt Merkel selbst darüber, falls sie in in der NZZ nachliest. Klinisch rein wird wohl der öffentliche Diskurs nie, auch wenn das manche in ihrem eigenen Sinne möchten. Denn Austeilen gegen Andersdenkende können die selbst ja perfekt.

  • 4
    12
    ArndtBremen
    18.11.2018

    @Hankmann: Auch für Sie extra nochmal zum nachdenken: Es geht um eine politisch überfällige WERTUNG!!! Ihre Rechtbelehrung diesbezüglich dürfen Sie sich sparen, da ich quasi mit dem StGB verheiratet bin. Herzlichste Grüße und einen wundervollen Sonntag.

  • 15
    7
    aussaugerges
    18.11.2018

    Ich möchte immer wieder darauf hinweisen das die Ostzone nur ein fünftel der Einwohner hatte,wie der Westen.
    Das wir die Reparationen mit Gleisabbau und Uran zahlen musten.
    Das die Ostzone nur Braunkohle hatte.
    Das das der Walzstahl durch Pappe ersetzt werden muste.
    Und eine Sanktion nach der andern folgte.

    Nun haben die Großgrundbesitzer ihre Gebiete wieder und sie stehen mit einer
    ,,Von der''
    schon wieder an der russ.Grenze.

    Und trotzdem bin ich sehr sehr Stolz war wir geschaffen haben.

  • 8
    8
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    @Lesemuffel: Unterste Schublade. Eigentlich keiner Antwort wert. Damit verorten Sie sich beim rechten Bodensatz, der gestern Abend Chemnitz benutzt hat.

  • 13
    16
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    @Lesemuffel: In Berlin ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Liedes wegen des Verdachtes der Drohung. In Sachsen stört sowas keinen. In Gegenteil, man freut sich noch offen in den Kommentarspalten über diesen geschmacklosen Reim.

    https://m.sz-online.de/nachrichten/ermittlungen-gegen-karsten-hilse-4049999.html

  • 14
    18
    Progress
    17.11.2018

    Schön war auch die Skandierung "Merkel, du hast unser Land gestohlen, gib es wieder her, sonst wird dich der Sachse holen mit dem Luftgewehr." Leider ohne Wirkung - sie wird den umstrittenen UN-Pakt für Migration unterschreiben. Also trotz zugegebener Fehler doch "weiter so"?

  • 18
    5
    Hankman
    17.11.2018

    @ArndtBremen: Wir hatten die Frage Mord oder Totschlag hier schon ein paarmal. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn wir im Fall Daniel H. umgangssprachlich von Mord reden. Das hat auch Merkel getan. Denn es war vermutlich eine absichtliche Tötung. Wenn wir aber die Umgangssprache verlassen und uns in das weite Feld der Juristerei begeben, wird vieles anders. In juristischen Kategorien ausgedrückt, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft derzeit wegen Totschlags. Dieser Tatbestand ist das, was bisher für die Ermittler relativ gesichert ist. Damit ein Gericht eine Tötung als Mord wertet, muss nach deutschem Recht ein Mordmerkmal vorliegen (niedere Beweggründe, Ermöglichen oder Verdecken einer anderen Straftat, besondere Grausamkeit, Heimtücke u. a.). In anderen Ländern ist das anders geregelt - in Deutschland eben so. Ob ein solches Mordmerkmal vorliegt, müssen die Ermittlungen und die mündliche Hauptverhandlung klären. Vor Gericht kann aus einem angeklagten Totschlag so eine Verurteilung wegen Mordes werden - und umgekehrt. Totschlag kann neuerdings aber auch härter bestraft werden - in besonders schweren Fällen genau wie Mord mit lebenslanger Haft.

    Was ich sagen will: Wir sollten uns immer klar werden, ob "Mord" im jeweiligen Kontext als juristische Kategorie gemeint ist oder im alltagssprachlichen Sinne. Wenn wir uns das immer klar machen, brauchen wir keine sinnlosen Debatten mehr über das Wort führen, in denen einer am anderen vorbeiredet. Und vor allem wird dann niemand mehr einem anderen den unsinnigen Vorwurf machen, er verharmlose etwas, wenn er "Totschlag" sagt. Könnten wir uns eventuell auf diese Herangehensweise verständigen? Danke!

  • 22
    1
    Hankman
    17.11.2018

    @DTRFC2005 und @Osgar, was die Honecker-Besuche betrifft, haben Sie Recht. Ich erinnere mich auch an die abrissreifen Häuser auf dem Sonnenberg, in denen extra Gardinen an die Fenster gehängt wurden. Ich erinnere mich aber auch daran, dass listige Lokalfunktionäre in den 80ern die "Protokollstrecke" gern mal so legten, dass noch die eine oder andere marode Straße ordentlich asphaltiert werden musste. Man hat Honecker einst auch mal absichtsvoll in das damals bröckelnde Stadtbad geführt - in den Jahren danach wurde es dann aufs Feinste saniert. Wie so oft im Leben, hat auch diese Medaille zwei Seiten.

  • 6
    8
    ArndtBremen
    17.11.2018

    @Frau Blackadder: Für diesen Kommentar (@Eichelhäher) gibt es von mit doch glatt einen grünen Daumen. Der erste! hoffentlich nicht der letzte.

  • 7
    15
    Interessierte
    17.11.2018

    Sehr interessant , was der @Eichelhäher65 schreibt ; und mich würde mal interessieren , wer diese Frau war , die aufgestanden ist und meinte , es geht uns doch allen gut , war die auch ´eingeladen´ ???

    Und @Lesemuffel , da hätte sie mit dem Sonderzug heute fahren müssen ;-)
    Aber was sie bei den Niners wollte , wo es um den Mord ging , habe ich auch nicht verstanden ...

    Und der @Blackadder , die , hat bestimmt den sinn der Einladung nicht verstanden .

  • 4
    15
    Interessierte
    17.11.2018

    @osgar , das war ein einziges Haus , auf der Hainstraße gegenüber von Lidl an der Haltestelle , da wurde auch das EG neu gestrichen - in Sitzhöhe vom Auto … ;-)

    Davon gibt es heute viele Häuser auf dem Sonnenberg und anderswo , die gesamte Frankenberger Straße und die Limbacher und die Leipziger etc. , überall stehen solche und sogar abgebrannte Häuser ...

  • 18
    21
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    @ Eichelhäher: Ob Sie sich das vorstellen können, oder nicht, viele Menschen interessiert Lehrermangel und Bahnverbindung und Ärztemangel eber mehr als die Flüchtlingskrise, weil es eben im täglichen Leben viel relevanter für die meisten ist.

  • 13
    11
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    Ich ärgere mich gar nicht mehr, das ich nicht mit zu den 120 ausgelosten Lesern gehöre, denn da were mir die Hutschnur geplatzt über das was da einige von sich gaben. Da schockierte mich am meisten die Dame mit ihren Lobgesang: "... Uns geht es ja sooooooo Gut einfach nur sooooooo Gut"!, an was erinnern mich solche überzogenen Meinungsäußerungen? Auch ja an diese Floskeln: " … es hat keiner die Absicht eine Mauer zu bauen" und an: ".. ich liebe Euch doch alle"!
    Wen wird diese Frau wohl mit "Uns" gemeint haben, ich vermute all die besser verdienenden der IGM, des ÖD, der Beamten und ihren Pensionäre und all die Manager, Bänker und Anwälte mit ihrer Mitnahmementalität und meist auch noch steuerfinanzierten oder davon abhängigen Einkommen und wie viele im ÖD und bei den Beamten, haben 89/90 nur das Büro oder Amtszimmer gewechselt und sind im tun und wirken gleich geblieben, denn es geht ihnen auch nach der sogenannten Wende ja "soooooo Gut" und da ist das Verständnis für die Veränderungen unserer Gesellschaft und unseres Landes in kurzer Zeit, aber vor allen nach 2015, nicht nachvollziehbar, denn es ist nicht die Realität in der die meisten unserer Bürger leben müssen und werden auch die Realität und das Leben der meisten Bürger nicht in ihre Meinungsbildung über unsere Gesellschaft einbeziehen. Wo waren da die aufklärenden Worte an Fr. Merkel, was da fast täglich an sexuelle Übergriffe, Gewalttaten, Drogendelikte und v.m. in Chemnitz und in Sachsen so geschehen und auch teilweise in der FP berichtet wird. Vertreter der FP und der Stadt waren doch anwesend und haben doch schon vor der Gesprächsrunde sich mit in der Stadt bewegt und keiner hat da von den Medien und der Politik sich getraut, auf all die Probleme und Missstände hinzuweisen, da hat man lieber Sportvereine und Einzelfälle zur Norm erklärt.
    Das wat einmal wider ein Satz mit X, also nix! Da kann man die Lobgesänge der Medien, der Politiker und der so Toleranten, einfach nicht nachvollziehen, da das tägliche Leben in öffentlichen Raum uns etwas anderes aufzeigt.

  • 21
    9
    Eichelhäher65
    17.11.2018

    Man kann über Frau Merkel denken was man will, aber sie hat sich offen für alles und jeden und wirklich gesprächsbereit gezeigt und man konnte die ehrliche Absicht erkennen, den Finger in die Wunde zu legen. Was mich aber genervt hat, waren die Bürger, die das Forum genutzt haben, um über ganz andere Dinge, die hier nicht wirklich relevant waren, zu philosphieren. Es ging nun mal hauptsächlich um die Flüchtlinge und mancher, dem das Thema auf den Nägeln brannte, ist durch andere Diskussionen nicht mehr wirklich zu Wort gekommen. (Man hätte meinen können, das sei gesteuert, aber man soll ja nicht immer Böses denken ....)
    Ich war ausgelost, habe aber nicht teilgenommen, weil ich genau das befürchtet habe. Es hätte noch so viele Problematiken gegeben , z.B. dass die rechten Demonstranten bei weitem nicht alle aus Chemnitz bzw. Sachsen sondern auch aus Bayern und NRW kamen, die Sicherheit in Bussen und Bahnen ect. Vieles wirklich Wichtige ist überhaupt nicht zur Sprache gekommen, weil Bahnverbindungen, Ärztemangel, Lehrerausbildung auf einmal wichtiger waren.
    Schade um die verschenkte Chance.

  • 20
    10
    Progress
    17.11.2018

    Um Bürgernähe und blühende Landschaften zu sehen, hätte Merkel doch mit dem Intercity direkt von Berlin nach Chemnitz fahren können. Ach, eine Direktverbindung gibt's gar nicht mehr? (Hoffentlich sind die Niners jetzt nicht noch mehr motiviert)

  • 26
    6
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    Für Honecker wurden damals sogar unbewohnte, dem Verfall preisgegebene Häuser, mit Gardinen versehen.
    Eine Bitte an die Freie Presse, wenn wieder mal so ein Bürgerdialog oder ähnliches stattfindet, bitte laden Sie @Interessierte dazu ein. Vielleicht entfallen dann hier diese ... Vermutungen und Unterstellungen.

  • 23
    14
    ArndtBremen
    17.11.2018

    Frau Blackadder, es geht hier um eine politische, längst überfällige Wertung. Das ist für Sie sicher schwer zu verstehen, da nun auch die "Hetzjagden" nicht stattgefunden haben. Warum waren Sie nicht zum Leserforum? Da hätten wir uns ja mal kennenlernen können. Bei mir sind Sie zum Dialog immer herzlich willkommen.

  • 4
    21
    Interessierte
    17.11.2018

    Beim Zoll in Borna ???
    Die Blankenburger ist auch nicht viel besser , da hat die Frau Merkel sicherlich gestaunt , wie schön es im Westen geworden ist …
    Und mit einem Hubschrauber ist sie sicherlich nicht von Berlin gekommen , dann vielleicht doch mit den schwarzen Autos über die Autobahn ....
    Aber wenn die Politiker nicht durch die Städte fahren können , wegen Anschlägen , da können die nie das Land kennenlernen , was die regieren , da müssen die immer alles von zugeschobenen Zetteln ablesen , und so viel wie ich weiß , ging das schon einmal ´mächtig gewaltig ` schief ....

    Schönen Samstag .....

  • 16
    2
    ChWtr
    17.11.2018

    Hier ist ein Mensch umgekommen!!!
    Toter Mensch ist ein toter Mensch.

    Und hier wird diskutiert, ob MORD oder Totschlag und wer es bewerten darf.

    Im Übrigen guter Artikel und die oftmals geäußerte (falsche) Meinung, es ginge bei dem Merkelbesuch in Chemnitz wie zu DDR Zeiten zu, kann nur aus dem Mund von nicht DDR Kennern und Erlebern kommen. Alle anderen blenden aus.

    Schrecklich.

  • 22
    7
    DTRFC2005
    17.11.2018

    @Interessierte: Gelandet beim Zoll in Borna Heinersdorf und die Blankenburgstraße entlanggefahren, wenn es Sie so brennend interessiert. Außer es war ein Ablenkungsmanöver ?, denn ich habe nur einen Hubschrauber aufsteigen sehen und kurz darauf mehrere schwarze Autos, die am Netto in Richtung Stadt gefahren sind. Passt auch zur Ankunftszeit um 12.57 Uhr an der Hartmannhalle. Wenn Frau Merkel erst eine Rundfahrt durch Chemnitz machen soll, dann hätten manche vermutlich mit noch mehr Straßensperren rechnen müssen und das ist mal gar nicht sinnvoll. Im übrigen ist in Chemnitz verdammt viel positives passiert, was man nicht kleinreden darf. Ich kenne es noch als Karl-Marx-Stadt, wo, wenn Honecker kam alles provisorisch übermalt oder mit Plakaten versehen wurde (auf seiner Strecke durch die Stadt).

  • 10
    20
    Interessierte
    17.11.2018

    Das kam noch vor meinem Beitrag :

    @ArndtBremen , gut , dass Sie gegenüber gesessen haben ...
    Und war denn die Frau Merkel auch mal an dem Tatort , oder war das zu gefährlich für sie durch diese ´rechtsradikale` Stadt ???

    Und wenn Chemnitz dieses Mal so ruhig und anständig gewesen ist und nur é bissl gepöbelt wurde , waren das vielleicht ´damals` andere - in - dieser Stadt , die randaliert hatten und Rechtsradikales verursacht hatten , die ´Interessierten´ kamen doch von überall her ….

  • 6
    26
    Interessierte
    17.11.2018

    Und wenn die Frau Merkel eingeflogen wurde , wo ist sie denn da gelandet , in Jahnsdorf ?
    Da sollte man den Flughafen vielleicht doch beibehalten - , wenn sich das wiederholt ...
    Der ist aber weit draußen ; da hätte man sie auch noch mit dem Hubschrauber auf den Hartmannplatz bringen können …
    Damit wurde sie durch das wunderschöne FHG gefahren und hat nicht einmal was von dem Verfall in Chemnitz Ebersdorf oder entlang der Leipziger Straße gesehen ...

    Und wenn die Frau Merkel 5 Stunden hier war , da hatte sie doch sicherlich Hunger gehabt …
    Wo wurde sie denn verköstigt , sie wird doch nicht erst nachhause geflogen sein - und wird sicherlich auch nicht an den Imbiss gegenüber vor der Schule gegangen sein ?

  • 20
    29
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    @ ArndtBremen: Ob hier ein Mord oder Todschlag begangen wurde, entscheiden bei uns immer noch die Gerichte und daran können weder Sie noch Frau Merkel etwas ändern.

  • 21
    11
    gelöschter Nutzer
    17.11.2018

    Mal sehen, ob sie außer zu präzisieren auch noch mehr kann?
    Endlich Fakten nennen und keine Vorverurteilungen!
    Wie die Urheberin des "Chemnitz Videos" in einem Interview bestätigte: Es war keine "Hetzjagd auf Ausländer". Es handelte sich um eine Auseinandersetzung einzelner Demonstranten, welche nach Aussage der Urheberin des Videos durch Gegendemonstranten provoziert wurde. (Einzelheiten im Video: https://youtu.be/2VDfnW_L0dYo )
    Es bestätigt sich damit die Aussage der Freien Presse, unseres Ministerpräsidenten und des damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, dass es keine Hetzjagd war.
    Es waren Interpretationen und Falschaussagen ohne Grundlage, welche zur Hetze gegen Chemnitz instrumentalisiert wurden.
    Der Ruf unserer Stadt bleibt jedoch geschädigt!
    Die Bürger unserer Stadt erwarten eine Klarstellung in den Medien und von den voreilig falsche Schlüsse ziehenden "Verantwortlichen" in unsrer Politik!
    Nur so kann das Vertrauen wieder hergestellt werden.

  • 24
    13
    ArndtBremen
    17.11.2018

    Frau Merkel hat etwas sehr anständiges gesagt. Sie hat die Tötung von Daniel H. als MORD bezeichnet. Für dieses politische Geständnis wurde es höchste Zeit. Und falls es jemand bezweifeln sollte, ich saß der Frau Mekel gegenüber.