Minarette in Leipzig

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Sachsen soll seinen ersten Moscheebau bekommen - von einer kleinen, reformorientierten muslimischen Gemeinde. Das Gotteshaus könnte zum Symbol eines toleranten Islam werden. Noch hat Leipzig über das Vorhaben nicht entschieden. Mittlerweile gibt es einen weiteren Bauplan - von einem ultrakonservativen Salafisten.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    30.07.2014

    Ich glaube , ein Multikulti-Kiez als international und weltoffen , das bedeutet ´sozialer` Brennpunkt ...
    Leben in Freiberg, arbeiten in Dortmund, beten in Leipzig , das ist doch auch Multi-Kulti ... oder ?

    Das Bauamt der Stadt hat jedoch noch immer nicht über die Bauvoranfrage der islamischen Gemeinde entschieden...
    ( davon würde ich auch Abstand nehmen und mich mal mit den Filmen `Morgenland Terra X` ) beschäftigen , da weiß man dann , was man bezwecken will )

    "Wir predigen auf Deutsch, um das Vertrauen der Bevölkerung zu bekommen"....
    "Ob es Lärm gibt, das wollten die Leute zuerst wissen"...
    ( das vielleicht nicht , aber Menschenmassen aus allen Ländern )

    Inzwischen steht die Stadt vor einer weiteren Herausforderung. Was in der Öffentlichkeit noch nicht bekannt ist: Auch andere Muslime in Leipzig wollen Minarette.

    Der Verfassungsschutz in Sachsen - hält Hassan Dabbagh für einen der wichtigsten Vertreter der salafistischen Szene in Deutschland ...
    Seit Jahren wird der Prediger (...) geheimdienstlich beobachtet . Dabbagh greife Andersgläubige verbal an, heißt es im jüngsten Verfassungsschutzbericht.

    Oberbürgermeister Jung hatte sich stets hinter die Baupläne der Ahmadiyyas gestellt und auf deren Toleranz verwiesen. ( gibt es diese innerhalb von D. auch ?)

    In Ostdeutschland fehlten den Menschen noch Erfahrungen mit dem Islam ...
    Es gebe viele Kräfte in der Zivilgesellschaft, die sich für ein faires Miteinander der Religionen starkmachten. Zu ihnen gehört Gerd Klenk. Er hat in der DDR erlebt, wie Menschen wegen ihrer Religion benachteiligt wurden.

    Plakate mit dem Slogan "Moschee? Nee!"
    Petition mit 5950 Unterschriften unter dem Aufruf "Leipzig sagt ja" zur Religionsfreiheit

    Der Religionsexperte Friedmann Eißler ...............
    Naja, die Leipziger machen das schon , die haben doch Erfahrung !

    www.buergerverein-gohlis.de/media/.../Gohlis-Forum_01_2013-web.pdf

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    30.07.2014

    Na endlich. Darauf haben wir Sachsen ungeduldig gewartet. Ich freue mich so.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    30.07.2014

    Erst mal ist es naiv, grob fahrlässig und blind von der Realität, wenn man von einem toleranten Islam spricht. Den kann es laut Koran ja gar nicht geben. Aber das will in Deutschland niemand hören, bzw. es sofort die Keule des Rechtsradikalismus geschwungen.
    Dennoch: Ob sich fremde Kulturkreise in Deutschland ausbreiten dürfen, soll doch bitte das Steuer zahlende Volk entscheiden, und nicht eine linke meinungsvorgebende Kaste oder diese fremden Kulturkreise noch selbst.
    Und so lange dieser ach so friedliebende Islam in eigenen Ländern keine Kirchenbauten zuläßt oder Christen verfolgt und öffentlich zum Töten aufruft, ist jede Moschee oder jedes Zugeständnis an den Islam Eins zuviel. Wann traut sich Deutschland aufzuwachen - der Multikulti Wahn bringt unser Land nur noch schneller an den Abgrund.