Minister Dulig fordert Dialog mit Moskau

Die sächsische Wirtschaft leidet unter den Sanktionen gegen Russland, die Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten belasten den Freistaat. Für Dulig ist Putin ein Teil der Lösung für die Krisen in der Ukraine und in Syrien.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
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    gelöschter Nutzer
    16.09.2015

    Hat Dulig denn schon die Genehmigung aus Washington?

  • 0
    0
    berndischulzi
    16.09.2015

    Da ist der Finger echt drin in der Wunde. Aber viel Hoffnung darf man sich bei unseren Marionetten nicht machen.

  • 2
    0
    fingerindiewunde
    16.09.2015

    Da zeigt der Herr Minister ja doch noch Einsicht! Ja, ohne Russland wird in Europa und im Nahen Osten keine Krise zu meistern sein.

    Dass die eigentlichen Verursacher der derzeitigen Flüchtlingsströme, unsere us-amerikanischen
    "Freunde", gegen eine Zusammenarbeit mit Russland sind, liegt auf der Hand, da USA je die Krise deshalb verursacht haben, um ihren Einfluss in dieser Region auszubauen. Und unsere französischen Nachbarn sollten sich lieber an der Lösung der derzeitigen Flüchtlingskrise beteiligen, als weiterhin ihre Waffen zu testen.