A 72: Autohof bei Penig soll entstehen

Bis zur Eröffnung können noch Jahre vergehen

Penig.

Auf dem Gelände der Peniger Kiesgrube zwischen der Leipziger und der Dittmannsdorfer Straße nahe der A 72 wird seit Wochen gebaut. Die Zufahrtsstraße wurde asphaltiert. Zudem entstand eine Fahrzeug-Waage, die laut Investor Uwe Vieweg in der nächsten Woche geeicht wird. Der Chef der in Niedersteinbach und Mühlau ansässigen Sand- und Splittwerke, dem das Gelände gehört, plant auf dem Areal der Bau eines Autohofs. Doch von der Grube, in der jahrelang Kies abgebaut wurde, bis zur Raststätte ist es ein langer Weg.

In Betrieb genommen werden soll demnächst ein Container, der als Annahmestelle und Büro dient, wenn die ersten Laster anrollen und das Verfüllen des riesigen Abbau-Lochs beginnt. Unzählige Lkw-Ladungen mit Material, wie zum Beispiel Bauschutt, werden notwendig sein. Vieweg schätzt, dass es vier bis fünf Jahre dauern wird, bis die Grube geschlossen ist.

Doch so lange soll es nicht dauern, bis die ersten Bauarbeiten für den neuen Autohof starten. Denn das Verfüllen, das in der nächsten Woche beginnt, werde in verschiedenen Rastern - ähnlich einem Schachbrett - auf 50 mal 50 Meter großen Teilflächen erfolgen.

"Ich denke, dass wir in etwa zwei Jahren an einigen Stellen mit dem Hochbau starten können", so der Investor. Auf der etwa sechs Hektar großen Fläche, die entsteht, sollen Lkw-Parkplätze, eine Tankstelle, gastronomische Versorgung und sanitäre Anlagen sowie Duschen für Brummi-Fahrer gebaut werden.ule

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