Ärzte verweigern Behandlung: Corona-Patient muss Vitaminkur abbrechen

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die erste Spritze war kein Problem, die Weiterbehandlung ist es aber doch. Denn der 75-jährige Frankenberger hat Corona. Mehrere Arztpraxen weigern sich deshalb, weitere Injektionen zu setzen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Nofretete
    10.02.2021

    Die Ärzte haben einen Eid abgelegt....oder gilt der bei Corona nicht........

  • 4
    4
    vomdorf
    03.02.2021

    Warum impft der Sohn den Vater nicht? Ich habe meinem Vater monatelang Thrombosespritzen gegeben. Geht natürlich nur, wenn man nicht in die Vene spritzen muss.

  • 4
    6
    GPZ
    03.02.2021

    Warum steigt man nicht auf hochdosierte Tabletten um?

  • 8
    6
    GPZ
    03.02.2021

    Ich verstehe die Ärzte. Diese Behandlung ist nicht absolut notwenig, warum macht man hier so ein Tamtam? Es gibt wichtigere Behandlungen. Wenn die Erkrankung vorbei ist, kann man weiter machen. Ist denn die Infektionskette nachvollziehbar? Vielleicht hätte man besser da in mehr Schutzmaßnahmen investieren können.