Apfelbaum für Tag der Sachsen

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Frankenberger pflanzen geschenkten Setzling

Frankenberg.

Das Frankenberger Mühlbachtal badete in der Sonne, als Sachsens Landtagspräsident Matthias Rößler, Bürgermeister Thomas Firmenich (beide CDU) und Udo Seiffert, Vizepräsident des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner, am Montag einen Baum pflanzten. "Der Apfelbaum ist immer ein Zeichen der Hoffnung", sagte Rößler, der in seiner Funktion als Präsident des Kuratoriums Tag der Sachsen angereist war.

Das Bäumchen hatte die Stadt bei der Staffelübergabe als neue Ausrichterstadt überreicht bekommen. Es kam ein besonderer Baum in den Boden unterhalb der Sachsenstraße: In den Paradiesgärten im Mühlbachtal steht nun ein Winterapfel der Sorte Pilot. "Er wurde in Sachsen gezüchtet, und der Name fängt wie alle Sorten aus Pillnitz mit einem P an", erklärte Seiffert. Die Pflanzzeit sei perfekt. Wo der Baum Wurzeln schlägt, soll sich beim Sachsentag die Kleingartenmeile erstrecken.

Beim Pflanzen bewies Rößler gärtnerisches Geschick. "Als Sohn eines Gärtnermeisters ist das kein Wunder", sagte der Landtagspräsident. "Ich habe sämtliche Schulferien auf Feldern verbracht und unzählige Bäume gepflanzt", erzählte er.

Der 29. Tag der Sachsen findet im kommenden Jahr vom 9. bis 11. September in Frankenberg statt. (dahl)

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