Corona-Lockerungen in Augustusburg: Was die Beteiligten zum Aus des Modellprojekts sagen

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Das Ende für das Covid-Ex-Projekt hinterlässt in Augustusburg Scherben, aber auch Hoffnung. Nur bis Sonntag erleben die Teilnehmer in der Stadt noch ein Stück Normalität.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    ernstel1973
    25.04.2021

    Ja keine Alternativen zulassen, die nicht stromlinienförmig mit dem Lauterbachschen Weltuntergangskiez in Berlin schwimmen.

    Auch wenn sich Aufwand und Nutzen nicht deckt, so sind die Projekte in Augustusburg, Tübingen, Rostock wissenschaftlich bekleidet und können für zukünftige Strategien wichtige Daten liefern. Es wird immer weniger Menschen geben, die eigenständig etwas anpacken, aber um so mehr, die in die Resignation rutschen. Die meisten Bürgermeister sind da schon längst angekommen.

    Schade...so etwas zu lesen, macht wütend.

  • 19
    40
    realo
    22.04.2021

    Das Projekt hätte garnicht genehmigt werden dürfen !
    Ich glaube, es ging hier mehr um individuelle Profilierung und Geltungsbedürfnis.

    Natürlich war es für die Gastronomen und Hoteliers ein Lichtblick und ich wünsche denen wirklich, dass sie bald Perspektiven haben. Aber dieses "Projekt" hilft definitiv nieandem weiter.

  • 33
    12
    MarioGrimm
    22.04.2021

    Ich hätte den Modellversuch auch trotz der neuen Bestimmungen weiter geführt um langfristig klare Ergebnisse zu bekommen das diese Aktivitäten mit Test keinerlei relevant sind das die Covid-Zahlen nach oben gehen ! Dazu bedarf es allerdings etwas
    Toleranz und nicht gleich wieder auf den Schlips getreten fühlen das einer etwas mehr darf wie der andere !! Aber das ist ein Spiegelbild unserer derzeitigen Regierung !!! Unflexibel , Unentschlossen , untereinander gespalten ,kurz gesagt untragbar !!! Man hätte das Projekt jeder Zeit abbrechen können wenn zum Beispiel unter dem Personal Coronafälle auftreten würden oder sonst eine andere Gefahr im Verzug wäre !!Gerade jetzt wo die Biergartenzeit naht hätte man eh das meiste im freien erledigen können !!

  • 37
    21
    435200
    22.04.2021

    @lax123.
    Wie Sie schon schreiben: "Entweder die Regeln gelten für alle, oder für keinen."

    Zu den Regeln zählt eben, dass nur negativ getestete Menschen Zutritt haben. Und diese Regel gilt für alle. Wer Zutritt haben will, muss sich testen lassen. Wer das nicht will, bekommt eben keinen Zutritt.

    Da ist keine Ungleichbehandlung. Alle haben die Wahl und können frei entscheiden. Eine einfache Wenn-Dann-Lösung.

  • 33
    33
    lax123
    22.04.2021

    Sorry, aber: "...haben ausschließlich negativ getestete Menschen Zutritt zur Gastronomie"
    Wer zahlt diese Tests in Zukunft, wenn sich das Ganze "bewährt" hat? Ich habe bezüglich des Datenschutzes starke Bedenken. Ich bitte Sie, das kann doch keine Lösung sein! Schon gar nicht auf Dauer. Was kommt als Nächstes, wird man noch mehr ausgegrenzt, spalten wir die Gesellschaft noch mehr? Entweder die Regeln gelten für alle, oder für keinen. Dazu müssten diese Regeln natürlich endlich nachvollzieh- und voraussehbar sein.

    Es war ein kurzer Lichtblick, mehr nicht.