Corona-Protest: Polizei sieht keine Verstöße

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In Augustusburg haben sich Gegner der aktuellen Corona-Politik zu einem Spaziergang getroffen. Es gab Gesprächsstoff.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    chemnitzmischa
    22.04.2021

    Inke, die Wutbürgeritis erklärt sich u.a. aus dem Unmut von Brgern, wenn gewonnene Erkenntnisse nicht adäquat in Verordnungen und Notbremsen berücksichtigt werden. So st meine unten geäußerte Hoffnung durch das Verfahren zum infektionsschutzgesetz leider nicht in Erfüllung gegangen.

    Menschen, die sich Sorgen um Grundrechte und den richtigen Weg zur Pandemiebekämpfung in Abwägung mit anderen gesellschaftlichen Bedürfnissssen wie Bildung, Kultur, Demonsrationsfreiheit und menschlichem Kontakt machen und andere Lösungen vorschlagen, sind keine "Individual-Exzentriker", sondern ineressieren sich für die gesellschaftliche Entwicklung. Individual-Exzentriker sind für mich eher jene, die sich im Besitz der ewigen Wahrheit wähnen und ihre Meinung für die einzig richtige halten. Die Diskussion strittiger Themen im Dialog ist ein integrierender Kern lebendiger Demokratie, Voraussetzung für eine "Gesellschaft, die aktuelle Probleme gemeinsam bewältigen kann".

  • 6
    5
    Inke
    15.04.2021

    Homo sapiens wutbürgeriensis...wird mir langsam echt zu anstrengend. Sind wir noch eine Gesellschaft, die aktuelle Probleme gemeinsam bewältigen kann? Oder doch nur noch eine lose Ansammlung von Individual-Egozentrikern?

  • 3
    0
    chemnitzmischa
    15.04.2021

    Das Öffnungsszenarium in Augutusburg zeigt, dass solche Initiativen viel in Bewegung bringen. Vor allem das Gespräch miteinander aufrecht erhalten, was bei der Spaltungsepidemie im Land das Wichtigste ist, aber auch weitere Schritte, wie die tägliche Testung von Kinden. Letztere scheint mir geeignet, die Schulden und Kitas zu ungefährlichen Orten zu machen und damit einen weiteren kritischen Bereich aus der Coronaverbreitung herauszunehmen, wei das durch die Impfungen in Pflege-und Altersheimen bei den Ältesten gelungen ist. Das muss man zusammen mit dem Ergebnis aus dem Vogtland sehen, wo Tests an Schulkindern nur extrem wenige psoitive Ergebnisse brachten und die wissenschaftlichen Ergebnisse aus Studien bestätigten, dass der Anteil von Kinden am Gesmatinfektionsgeschehen gering ist.

    Ich hoffe sehr, dass solche Erkenntnisse bei eventuellen Notbrenmsen angemessene Berücksichtigung finden und nicht nmit Brachialgewalt über hoffnungebende Leuchttürme hinweggebüeglt wird.