Die Turbine dreht sich auch im Sommer

Ein Rundgang durch die Flöhaer Wasserkraftanlage mit dem Besitzer Johann Schlecht: Er denkt auch in Zeiten von Niedrigwasser nicht ans Aufhören. Vom Wehr profitieren auch die Fische, sagt er.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    Tauchsieder
    30.07.2019

    Für die roten Däumchen nur noch so viel, diese kleinen Wasserkraftanlagen und nicht nur hier in Sachsen, sind energiepolitischer und ökologischer Unsinn. Die Wasserkraft ist in Sachsen an der Stromgewinnung mit etwa 2 % beteiligt. Die physikalisch bedingten Reibungsverluste in den Übertragungsleitungen belaufen sich auf etwa 5 %. Somit gleicht die eingespeiste Energie aus Wasserkraft nicht einmal diese Verluste aus. Würde man mit einem Schlag alle WKA in Sachsen außer Betrieb nehmen, würde an einem Messgerät der Zeiger vielleicht kurz zucken, aber anschließend es keine weiteren Auswirkungen haben. Völlig marginal diese Form der Stromgewinnung. Im Gegensatz dazu sind die Auswirkungen auf die sächs. Flüsse durch diese kleinen WKA jedoch verheerend. Hier wird eine einmalige Flusslandschaft zerstört für den Preis, dass die Betreiber dieser Anlagen mit Fördermitteln und der EEG-Einspeisevergütung sich auf Kosten der sächs. Natur und deren Flusslandschaften sich eine goldene Nase verdienen. Werte „FP“, hierzu wäre eine Reportage angebracht und nicht Eine um die Betreiber zu bedauern.

  • 5
    1
    575042
    30.07.2019

    Bereits an der Dimension der sog. Fischtreppe und des Aalaufstiegs erkennt man die ökologische Mogelpackung einer Wasserkraftanlage. Freizeitsport und subventionierte Eneriegewinnung aus Wasserkraft haben am Standort Flöha-Plaue die Nutzungs-Priorität bekommen. Mit Ökologie oder gar Naturschutz hat diese Querverbauung in der Zschopau nichts zu tun.

  • 6
    5
    Tauchsieder
    30.07.2019

    Man kann nur hoffen, dass die langjährige Trockenheit diesen "ökologischen" Unsinn den Gar ausmacht.
    Zitat: - Vom Wehr profitieren auch Fische - oder - ... Fische hatten Stress mit Wasser ... - Zitat Ende!
    Diese Aussagen könnten auch im Kölner Karneval für Heiterkeit sorgen.
    Eine Anlage die die Durchgängigkeit eines Flusses unterbricht, somit die Laichwanderungen der Fische verhindert als positiv darzustellen, kann nur jemand äußern der auf jemanden trifft, der davon keine Ahnung hat, oder sich schlecht auf diese Reportage vorbereitet hat. Hier wäre Fr. Kaiser der Besuch des "FP"-Archivs zu empfehlen. Mitte der neunziger Jahre kochte dieser Unsinn so richtig hoch und es wurden seitenweise Kommentare über Jahre hinweg in der Presse veröffentlicht. Es gab sogar eine Bürgerinitiative gegen diese Gewässerverbauung, es gab Gerichtsbeschlüsse, teilweise Stilllegungsverfügungen usw.. Viele der Anlagen wurden ohne Wasserrecht betrieben. Übrigens hat der Betreiber verschwiegen, dass beim Abwandern der Fische diese in der Turbinenanlage geschreddert werden.
    Letztlich noch eine Äußerung die schon fast ein Kalauer ist - Fische hatten Stress mit zu viel Wasser -. Fische haben Stress mit zu wenig Wasser!
    Dieser Bereich der Anlage befindet sich in der Salmonidenregion, einem Bereich von Fließgewässern, indem Fische leben, die gar nicht genug Wasser haben können. Mit solch einer Äußerung wäre dieser Herr bei einer Fischereischeinprüfung glatt weg durchgefallen. Vielleicht hätte man ihn empfohlen doch lieber Boot zu fahren, oder zu überlegen, was man vor der Presse äußert.



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