Heimatkunde wird digital

Niederwiesaer Arbeitsgruppe Ortsgeschichte speichert Zeitzeugnisse in Datenbank

Niederwiesa.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ortsgeschichte Niederwiesa sind seit einiger Zeit damit beschäftigt, historische Fakten und moderne Technik auf einen Nenner zu bringen. Die Materialien, die die Hobby-Historiker in den vergangenen Jahren bei ihren Recherchen gefunden haben, werden Schritt für Schritt digitalisiert.

"Der weitere Aufbau der Mediathek, der insbesondere mit der elek-tronischen Erfassung Archivierung von Dokumenten und Fotos verbunden ist, stellt in diesem Jahr eine Hauptaufgabe unserer ehrenamtlichen Tätigkeit dar", sagt der Leiter der Arbeitsgruppe, Günter Schindler. In regelmäßigen Abständen finden die Niederwiesaer Hobby-Historiker immer wieder neue Bilder und Dokumente, die es zu bearbeiten gilt. Wer in der bestehenden elektronischen Sammlung stöbern möchte, hat am Montag wieder Gelegenheit dazu. Dann sind Schindler und Günter Glänzel, der sich insbesondere mit dem Aufbau der Mediathek beschäftigt hat, in den Räumen der Arbeitsgruppe in der Chemnitzer Straße 1a (zweite Etage) in Niederwiesa präsent. Von 14.30 bis 17 Uhr kann sich jedermann ohne Voranmeldung einfinden, um sich am Computer über die Ortsgeschichte zu informieren. Am Dienstag erwarten die Heimatforscher dann Besuch vom Team der Eppendorfer Geschichtsausstellung. (kbe)

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