Junge Leute pachten Felder von Landwirten zur Renaturierung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Eine Initiative aus Flöha will wenig genutzte Felder pachten, um sie Flora und Fauna zu überlassen. Dabei legen die Gründer großen Wert darauf, dass ihr Projekt nur gemeinsam funktioniert. Auch grenzen sie sich bewusst von aus ihrer Sicht radikalen Naturschützen ab.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

...
33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    575042
    28.06.2020

    Unter https://www.1000aecker.de gibt es bereits eine landesweite Initiative, die von drei Naturschutzverbänden organisiert wird. Mit der Nutzung der EU-Förderinstrumente hat diese Initiative bereits 188 Äcker für den Insektenschutz erschlossen. Und offensichtlich beschränken sich die dort gelisteten Unterstützer ausdrücklich nicht auf schwer bzw. nichtnutzbare Flächen. Man hat beim pressebeworbenen Pulsschlagprojekt den Eindruck, als suchte man Spendengelder der Idealisten aus den Städten, um landwirtschaftliche Unland- bzw. Geringstlandflächen zu vermarkten. Man kann gespannt sein, wieviel Fläche zu den ersten 0,4 ha noch dazukommen wird. Bei 2,50 € pro m² (dass ist übrigens mehr das Doppelte des durchschnittlichen m²-Preises für gutes Ackerland bei Kauf in der Region Erzgebirge) kann das ein lohnendes Geschäft für die Initiatoren sein.

  • 3
    4
    Inke
    28.06.2020

    Viel Erfolg, solche Menschen braucht die Region!

  • 6
    8
    Tauchsieder
    27.06.2020

    Radikal agierende Naturschutzverbände, was meint man damit?
    Etwa wenn sich der NABU für ein Vogelschutzgebiet am Fichtelberg engagiert, oder die Grüne Liga einen Schwarzbau eines LRA, in einem anderen Schutzgebiet, anmahnt und dagegen vorgeht?
    Die Idee hört sich auf den ersten Blick nicht schlecht an, doch wird einem die Wirklichkeit ziemlich schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen.