Modellprojekt in Augustusburg zeigt den Weg aus dem Lockdown

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Das Projekt zur Öffnung in der Pandemie ist laut Einschätzung der Macher gut angelaufen. Von 1172 Tests an den ersten zwei Tagen fielen vier positiv aus.

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99 Kommentare
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  • 0
    3
    Lola
    03.04.2021

    @435200,
    in Tübingen man vom Projekt lt. Bürgermeister und Frau Dr. Federle nicht mehr so überzeugt.

    Weil, zuviele Touristen einfach kommen.

    Unabhängig von Ihrem Post. Ab dem 06.06.2021 will Chemnitz und Zwickau jeden der einen negativ Coronatest für den Tag hat, Shopping auf bestellte Zeit, Zoo.- Museumbesuch erlauben.
    Das auch Selbsttestbgeduld werden, finde ich zwar undurchdacht.
    Allerdings kann es auch dazu nie kommen, wenn in Sachsen mehr als 1300 Coronapatienten in den Kliniken liegen.

  • 12
    4
    Gegs
    03.04.2021

    „Haltet den Dieb“ schon geht die verbale Hetzjagd los.

    Mit der Aussage, es könnten Menschen sterben, kann man alles argumentieren. Nur ist das Grundrecht auf Leben zwar ein sehr sehr wichtiges Gut, aber es ist nicht das einzige Recht, was im Grundgesetz genannt und geschützt ist. Nicht umsonst zeigen sich Verfassungsrechtler (keine Querdenker, sondern ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts) zunehmend besorgt.

  • 15
    5
    Laufhase81
    03.04.2021

    Da wird zum ewigen Schließen und Wegsperren mal eine Alternative entwickelt und schon gibt’s wieder Gezeter (siehe erster Kommentar). Ich werde nicht gezwungen, mich daran zu beteiligen. Also wer sich dabei unsicher fühlt oder zur Risikogruppe gehört, kann doch außen vorbleiben! Aber schimpfen ist halt einfach. Grundsätzlich ist das ein gutes Projekt, was sicher eine Menge Vorarbeit und Kampfgeist gekostet hat. Es ist nach der langen Zeit auch verdammt noch mal wichtig, die Leute wieder arbeiten zu lassen und den Einrichtungen ein Überleben zu ermöglichen!! Gerade in solchen kleinen Ortschaften.

  • 9
    8
    872889
    03.04.2021

    Also Leute, an Ostern alle los nach Augustusburg. Man sieht sich. (Ironie aus)

  • 5
    7
    2PLUTO6
    03.04.2021

    Und wer Glück hat, trifft dort heute bestimmt den Till Eulenspiegel, der uns den Spiegel vorhält.

  • 5
    13
    lax123
    02.04.2021

    @gegs: richtig, es wird keiner gezwungen Risiken einzugehen. Leider sind im Falle einer stark steigenden Ansteckung alle Menschen betroffen, nicht nur die Unvernünftigen die solche Gelegenheiten nutzen.
    Sind die KH voll sollte man die Menschen priorisieren - wer nachweislich bei einem solchen Treffen war sollte immer hinter Andere zurücktreten müssen die auf unnötige Kontakte verzichtet haben.

  • 40
    15
    Gegs
    02.04.2021

    Am Besten wir verharren im strengen Lockdown. Wenn wir das Virus nicht besiegen können, dann gern auch die kommenden 60 - 100 Jahre.

    Ich halte die Modellprojekte für richtig und wichtig. Selbst wenn sie vielleicht nicht von Dauer sind, können die Wissenschaftler daraus Erkenntnisse gewinnen. Finde ich gut, zumal dich keiner gezwungen wird, primäre Risiken einzugehen.

  • 21
    20
    ernstel1973
    02.04.2021

    Ein entspanntes Wochenende sieht anders aus - frei, spontan, ungezwungen.

  • 18
    47
    435200
    02.04.2021

    Ah ja, das "Modellprojekt" zeigt den "Weg aus dem Lockdown".

    Warum hat Augustusburg nicht schon voriges Jahr im April dieses "Modellprojekt" gemacht, dann hätten wir die ganze Pandemie im Juni sicherlich ausgestanden gehabt.

    Aber schon klar, ich denke dass die Einzelhändler und die Gastronomen wesentlich besser wissen wie das Virus eingedämmt werden kann als Fachwissenschaftler.

    Nur weiter so, Tübingen zeigt ja dass solche "Modelle" auch nicht funktionieren. Es ist nur eine Frage der Zeit bis wieder zu ist.