Niederwiesaer analysieren Technik

Niederwiesa.

Beim geplanten Bau der neuen Sporthalle in Niederwiesa kann die bestehende Heizungsanlage der Schule nicht eingebunden werden. Das hat eine Analyse der Haustechnik durch ein Ingenieurbüro ergeben, die zur jüngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt wurde. "Aktuell werden die Grund- und die Oberschule durch einen Gasbrennwertkessel mit Wärme versorgt. Damit ist der Kessel ausgelastet", sagte Bauamtsleiter Lars Schuster. Eine teilweise Nutzung der vorhandenen Technik für den Neubau wäre nur möglich, wenn an den bestehenden Gebäuden weiter umfangreiche Maßnahmen zur Wärmedämmung durchgeführt würden. "Deshalb soll die künftige Sporthalle eine eigenständige Wärmeversorgung erhalten", machte Schuster deutlich. (kbe)

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