Planer legen Raumaufteilung fest

Niederwiesa.

Die Gemeindeverwaltung Niederwiesa und das mit der Planung beauftragte Büro Phase 10 Ingenieur- und Planungsgesellschaft Freiberg haben in einer gemeinsamen Sitzung weitere Details in Bezug auf den geplanten Schulsporthallenneubau geklärt. "Nach Durchsicht der Pläne haben die Bauexperten ein paar Anregungen gegeben, zudem haben wir uns zur künftigen Raumaufteilung geäußert und diese präzisiert. Wir sind uns auch einig, beim Brandschutzkonzept noch ein paar Dinge zu überarbeiten", sagte der Niederwiesaer Bürgermeister Raik Schubert (Bürgerinitiative). Das Planungsbüro erstellt nun ein Leistungsverzeichnis, um bezüglich der Kosten eine gewisse Planungssicherheit zu erhalten. Schubert hofft, dass zur Niederwiesaer Hauptausschusssitzung Ende April durch das Ingenieurbüro belastbare Zahlen vorgelegt und diese in der Mai-Sitzung des Gemeinderates öffentlich vorgestellt werden können. Ersten Schätzungen zufolge soll der Neubau inklusive Planung sowie Außenanlagen rund 4,3 Millionen Euro kosten und Ende 2023 fertig gestellt werden. (kbe)

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