Vier Geschäftsideen liegen vor

Jury entscheidet, welches Projekt im Freiberger Gründerwettbewerb unterstützt wird

Freiberg.

Die dritte Auflage des Gründerwettbewerbs Freiberg geht in die Endphase. In der kommenden Woche wird die Fachjury tagen und entscheiden, welche Idee am überzeugendsten ist. Das teilte Katharina Wegelt, Pressesprecherin der Stadtverwaltung, mit. Wie im vergangenen Jahr seien vier Bewerbungen eingereicht worden. "Die Konzepte sind sehr unterschiedlich", sagt Citymanagerin Nicole Schimpke. "Sie kommen aus den Bereichen Dienstleister, Freizeit und Gastronomie." Neben einem Barber-Shop seien eine Shishalounge, ein Lasertag und ein Businesshub dabei. "Es ist toll, dass junge Leute den Wettbewerb nutzen, um gut durchzustarten und so die Innenstadt weiter beleben", sagt Schimpke. Der Sieger des Wettbewerbs muss seine Geschäftsidee dann umsetzen. Dafür erhält er ein Jahr lang einen monatlichen Zuschuss von maximal 500 Euro zur Kaltmiete des Gewerberaumes in der Freiberger Altstadt. Alle anderen Bewerber erhalten eine Evaluierung und hilfreiche Tipps für ihre Geschäftsidee. (bk)

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