Wie sicher fühlen sich die Bürger?

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Annaberg-Buchholz.

Die Stadt Annaberg-Buchholz will 1000 Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Sicherheitsgefühl befragen. Anlass ist das Projekt "Allianz sicherer sächsischer Kommunen" des Landespräventionsrates. Die Kreisstadt ist eine von 13 Modellkommunen im Freistaat. Ziel ist es, den Ist-Zustand in einer Kommune mit belegbaren Fakten wiederzugeben und dabei auch den Zusammenhang mit dem wahrgenommenen Sicherheitsempfinden der Bevölkerung darzustellen, erklärt Rathaussprecherin Annett Flämig. Dabei könne es am Ende auch dazu kommen, dass es zwischen den Fakten und der Wahrnehmung eine Diskrepanz gibt. "Jeder soll sich sicher fühlen, egal ob bei Tag oder Nacht, egal an welchem Ort, ob allein oder in der Gruppe", sagte Flämig nach der Auftaktveranstaltung vor einigen Wochen. An dieser nahmen neben Vertretern der städtischen Polizei, der Vereine und Wohnungsgesellschaften auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung teil. Als Probleme wurden unter anderem Vandalismus, Gewalt, Vermüllung und Kriminalität herausgearbeitet. Für die Analyse wurde nun auch ein Fragebogen erstellt. (aed)

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