200 Unternehmen präsentieren sich

Ausbilder und potenzielle Azubis können bei einer Ausbildungsmesse am Samstag in Freiberg direkt ins Gespräch kommen.

Freiberg.

"Schule macht Betrieb" heißt es am Samstag von 10 bis 15Uhr im DBI an der Halsbrücker Straße in Freiberg. Die Silberstadt ist nach Mittweida die zweite Station der mittelsächsischen Ausbildungsmesse, veranstaltet von Landkreis, Industrie- und Handelskammer, Bundesagentur für Arbeit, Handwerkskammer und erstmals dem Gründer- und Innovationszentrum Freiberg/Brand-Erbisdorf (Gizef). Dritte Messe-Station ist am 21. September Döbeln.

Insgesamt rund 200 regionale Unternehmen und Institutionen präsentieren sich an den drei Messetagen. Rund 6000 Besucher konnten jeweils in den vergangenen Jahren begrüßt werden. Mit dabei ist auch meistens Andrea Tippmer, Ausbildungsberaterin der IHK. Für Unternehmen und Auszubildende ist sie Ansprechpartner. "Wir besuchen die Betriebe der Region, informieren über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe und werben neue Ausbildungsplätze und -betriebe", erläutert Tippmer. "Leider können wir keine Azubis herzaubern." Die drei Arbeitskreise Schule-Wirtschaft in den Regionen Freiberg, Döbeln und Mittweida werden immer beliebter, wenn es darum geht, engere Kontakte zwischen Oberschulen und Gymnasien einerseits und den Unternehmen andererseits zu knüpfen. "Ziel ist es, Informationen, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, Anforderungen an den Ausbildungspartner zu artikulieren, Probleme zu erörtern", so Tippmer.

"Schule macht Betrieb" biete beste Möglichkeiten dafür, dass Ausbilder und potenzieller Azubi in ein direktes Gespräch kommen. Die Ausbildungsmesse habe sich laut Tippmer zu einer Leistungsschau der mittelsächsischen Wirtschaft entwickelt. (wjo)

www.schule-macht-betrieb.de

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...