600 Meter Straße und Gehweg gebaut

Die Haldenstraße in Zug ist saniert und mit einem durchgängigen Bürgersteig versehen worden. Es wird mit Kosten von 400.000 Euro gerechnet.

Freiberg.

Was als vergleichsweise billige Deckensanierung für rund 200.000 Euro geplant war, ist am Ende doppelt so teuer geworden: In die Instandhaltung der Haldenstraße in Zug fließen rund 400.000 Euro. Diese Zahl hat Oberbürgermeister Sven Krüger (parteilos) am Freitag im Zusammenhang mit dem Abschluss der Bauarbeiten genannt.

"Nachdem die erste Schicht abgefräst war, hat sich gezeigt, dass hier mehr getan werden muss", erläuterte das Stadtoberhaupt. Die nahezu 600 Meter lange Fahrbahn sei daher komplett mit einer 10 Zentimeter starken Trag- und einer 4 Zentimeter dicken Deckschicht neu aufgebaut worden. Zugleich sei auf der gesamten Länge der Fußweg erneuert und durchgehend auf 1,50 Meter verbreitert worden. Damit seien auch die Voraussetzungen für eine durchgehende Radverkehrsführung von der Haupt- bis zur Berthelsdorfer Straße in dem Stadtteil geschaffen worden.


Insgesamt werde die Stadt Freiberg dieses Jahr etwa 850.000 Euro in die Straßeninstandhaltung investieren, so Krüger, davon steuere 455.000 Euro der Freistaat bei. Hergerichtet wurden beziehungsweise werden die Berthelsdorfer Straße von Schönlebe- bis Humboldtstraße, die Käthe-Kollwitz-Straße von Berthelsdorfer bis Hegelstraße und das letzte Ende der Silberhofstraße. Krüger: "Eventuell kommt die Frauensteiner Straße zwischen Gabelsberger- und Schönlebestraße dazu."

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