AfD-Mann kritisiert Informationspolitik

Freiberg.

Landtagsmitglied Rolf Weigand (AfD) hat die Informationspolitik der Bergakademie und des Landkreises Mittelsachsen in Bezug auf Tuberkulose kritisiert. Er habe am 16. Juli dieses Jahres von der Erkrankung unter Studenten erfahren und am Tag darauf dazu eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt, so der Kleinvoigtsberger. Die TU habe von sich aus nur ihre Mitarbeiter und Besucher über den Fall informiert: "Tuberkulose ist aber keine harmlose Krankheit, sondern führt weltweit die Liste der Infektionskrankheiten an. Freiberg ist eine Studentenstadt und man hätte sofort die Öffentlichkeit informieren müssen." Die "Freie Presse" hatte am Sonnabend berichtet, dass bei einem Studenten der Bergakademie Freiberg Tuberkulose festgestellt wurde. Bei sechs weiteren Studenten war bei Kontrolluntersuchungen später eine latente Tuberkulose nachgewiesen worden. (jan)

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