Asylbewerberheim: Landratsamt verteidigt Großeinsatz

Der Angriff in Freiberg am Dienstagabend sorgt für Debatten über die Dimension des Einsatzes und die Art der Unterbringung.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
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    voigtsberger
    20.06.2015

    Die Meinung dezentrale Unterbringung kann man schon gar nicht mehr hören, dies geschieht doch nur in kommunalen Wohnraum und die Anwohner soll dann die Integration betreiben, wie schon einmal bei den Spätaussiedlern und es gelang so gut wie nicht, aber diese Zuwanderung war nur ein Schnupfen, jetzt bekommen wir, die sich nicht wehren können ohne in die rechte Ecke gesteckt zu werden, die volle Dröhnung!
    Hauptsache Politiker und Gutmenschen können sich politisch korrekt profilieren!

  • 0
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    Soundnichtanders
    11.06.2015

    "Man muss sich fragen, ob die zuständigen Instanzen genügend Fingerspitzengefühl für diese Aufgabe aufbringen", so Scholz und erneuerte eine Kernforderung der Grünen: "Dezentrale Unterbringung könnte vieles verhindern." Nun denn, wenn der nette Herr Scholz mal von Kriminellen bedroht und sein Leben gefährdet wird schickt doch die Ordner vom hiesigen Stadion hin. Aber gaaaaaaaanz langsam. Das reicht aus!

  • 3
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    paral
    11.06.2015

    Ethnische Spannungen, soso. Zwischen einem Inder und einem Pakistaner, fast vorprogrammiert. Da kann man nichts tun, auch nicht bei dezentraler Unterbringung, die sind sich spinnefeind, die ziehen immer mal ein Messer, um aufeinander loszugehen. Die Ursachen können uns gleich sein, nicht aber der Import des Konflikts ins friedliche Deutschland. Und was ist hier mit ethnischen Spannungen? Die gibt es auch, zwischen den einheimischen und den Geflüchteten. Das ist ebenso vorprogrammiert.

  • 0
    0
    aussaugerges
    11.06.2015

    Außer großen Kosten nichts gewesen.



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