Atommüll-Endlagersuche in Mittelsachsen: Bürgermeister sind gewarnt

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Die Suche nach einem Endlager für radioaktiven Abfall dauert noch Jahre. Doch Experten halten Teile des Landkreises für geeignet. In der Kommunalpolitik ist das Thema schon angekommen.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    3
    HEIMAT2021
    13.04.2021

    @lexisdark
    ..machen Sie sich ueber meinen Strombedarf/Bezug nur keine Sorgen,ich bin der Meinung das dies nach dem Verursacher Prinzip geht.und da Kernkraftwerke atomare Hotspots sind kann der atomare Muell auch dort bleiben, nur diesen will keiner. Und dieser Industriezweige verdient gutes Geld und staatl. Zuschüsse. Da braucht man dann nicht paar Dumme suchen die ihr Land fuer tausende Jahre versaeuchen lassen.

  • 5
    7
    Lexisdark
    12.04.2021

    @heimat und haus Wer die Nachteile der Atomkraft nicht haben will sollte auch nicht deren Strom beziehen. Kann man leider nicht sauber trennen, aber so sollte es sein. Welche Stromerzeugung wäre wohl für Leute wie Sie die akzeptable? Würde mich interessieren. Gibt wahrscheinlich bei allem was auszusetzen.

  • 6
    0
    erzberger
    12.04.2021

    Ich war vor 3 Wochen in Gorleben bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung zu Besuch um da etwas abzuholen. Den Mittarbeiter sprach ich mal so beiläufig darauf an wie es sich mit der Suche nach einem Endlager im Erzgebirge verhält.
    Er sagte mir daß er darüber garnichts wüsste. Weiter spekulierte er daß es seiner Ansicht nach nie zu einem wirklichen Endlager kommen werde.
    Im Moment seien die Forschungen soweit, daß die Abfälle erneut aufbereitet werden könnten um sie einzusetzen.
    Mehr Details gab es dann leider nicht.

  • 14
    9
    Haus9
    12.04.2021

    Ich stimme Heimat 2021 zu.Dort wo die AKW stehen soll der Müll auch gelagert werden.Der Osten ist und bleibt immer die Werkbank des Westens und jetzt auch noch der Atommüllabladeplatz.Ich sage nein.

  • 9
    18
    lax123
    12.04.2021

    @Heimat2021 "Ueberleben zukünftiger Generationen" - wie sieht denn ihr Beitrag hinsichtlich erneuerbarer Energien aus? Niemand ist bereit, sich einzuschränken oder mehr für sauberen Strom zu bezahlen. Hauptsache billig. Leider.
    Und warum sollte der Müll dort gelagert werden, wo die AKW stehen? Haben die Menschen die dort leben müssen nicht schon genug Belastung?
    Gibt es im Osten überhaupt ein AKW? Wäre es denn nicht fair, wir lagern wenigstens ein wenig vom dem Zeug ein, solange es keine bessere Möglichkeit gibt?

  • 25
    13
    HEIMAT2021
    12.04.2021

    Dort wo die Kernkraftwerke stehen sollte auch der Atommuell gelagert werden und nicht die duenn besiedelten Wohngegenden gesucht werden mit entsprechenden Bodengegebenheiten. Der Osten hat schon genug "Muell" aufgenommen und die Taschen manch "Unternehmer" gefüllt. Hier geht es ums Ueberleben zukünftiger Generationen und jedem ist wohl klar das dies nicht ohne Stoerfaelle abgeht!!

  • 20
    10
    reichel
    12.04.2021

    Ich finde es ist immer das gleiche: aussitzen, aussitzen, aussitzen und dann rumjammern, dass man doch nicht anders konnte, und dass die Großen mit ihrem Druck...
    Ich finde hier kommt wieder eine Sache zu kurz, genau wie bei den Windrädern:
    Die Kommunikation und Aufklärung (mit) der Bevölkerung.
    Niemand redet mehr, alle ziehen sie nur sämtliche Körperteile ein und versuchen sich wegzuducken.