Aufbaubank fordert Soforthilfe zurück

Freiberg/Dresden.

Die Sächsische Aufbaubank hat bislang in Mittelsachsen Corona-Soforthilfen in Höhe von reichlich 1,1 Millionen Euro wieder zurückgefordert. Wie Benjamin Greiner vom Vorstandsstab auf Anfrage von "Freie Presse" mitteilte, seien im Landkreis in 140 Fällen der Bundeszuschuss im Gesamtwert von 1,08 Millionen Euro und zwei Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort" über insgesamt 30.000 Euro unrechtmäßig erlangt worden. Die Summe macht etwa 1,2 Prozent der insgesamt im Landkreis ausgezahlten Beträge aus. Den Angaben aus Dresden zufolge waren bis Ende Juli 5453 Bundeszuschüsse mit einem Gesamtvolumen von 43,28 Millionen Euro sowie 1217 Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort" über insgesamt 47,98 Millionen Euro überwiesen worden.(jan)

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