Augustusbrücke - Zu schmaler Radweg

Mitten in der 25 Millionen Euro teuren Sanierung der Augustusbrücke muss die Stadt klarstellen, dass sie während des Baus von Fußgängern und Radfahrern gleichermaßen genutzt werden kann. Der angelegte Asphaltstreifen werde nur als Radweg interpretiert, tatsächlich sollte er aber den Gehweg auf die richtige Breite bringen, so die Stadt. "Er ist zu schmal, um den Radverkehr in beiden Richtungen gefahrlos abwickeln zu können", so die Verwaltung. Deshalb sei der Kompromiss: kein eigener Radweg. Sonst hätten die Räder von der Brücke generell verbannt werden müssen und nur noch Fußgänger wären erlaubt gewesen, so die Verwaltung. (awe/sz)

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