Ausgediente Weihnachtsbäume gehen in Flammen auf

Es war ein wenig so, als hätte jemand etwas dagegen, dass am Samstag in zahlreichen Orten der Region die ausgedienten Weihnachtsbäume in Flammen aufgingen. Denn es regnete ab dem Nachmittag immer stärker. Das störte aber nicht weiter, wie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Tuttendorf/Conradsdorf/Falkenberg (Foto links) demonstrierten, unter deren Regie die prasselnde Christbaum-Endrunde am Gerätehaus Tuttendorf stattfand. Gute Stimmung kam da von ganz alleine auf. Großen Zulauf hatte trotz des Wetters auch die feurige Feier in Weißenborn (Foto oben rechts). Das Schloss im Hintergrund bot eine romantische Kulisse für die lodernden Flammen, die auch hier sachkundig von der Wehr entfacht wurden. "Mit Nässe haben wir immer wieder zu tun im Winter, das ist nichts Ungewöhnliches", sagte Ronny Kurz von der Feuerwehr. "Die Bäume kriegen wir mit Fackeln und viel Geduld zum Brennen." Wie überall, so gab es auch auf dem Festplatz in Lichtenberg Glühwein und Bratwurst zum Feuerschein. "Bei uns geht es etwas kleiner und familiärer zu", so Frank Lorenz von der örtlichen Feuerwehr. Dort steht der große Gemeinde-Weihnachtsbaum noch. Er spendete neben heimeligen Licht noch etwas weihnachtliche Atmosphäre. Denn nimmt man es ganz genau, geht das Heilige Fest bis zu Mariä Lichtmess am 2. Februar. (wjo)

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