Bagger frisst sich durch Ex-Institut

Viel ist nicht mehr übrig von dem Gebäudekomplex an der Lessingstraße in Freiberg. 42.000Tonnen Bauschutt müssen abtransportiert werden.

Freiberg.

Nur noch wenige Mauern des einst stattlichen Gebäudekomplexes des früheren Forschungsinstituts für Nichteisen-Metalle stehen. Der Rest: Ein Trümmerhaufen. Seit März wird auf dem Areal an der Lessingstraße Platz für das neue Gellertquartier geschaffen. 13 Gebäude mussten ausgeräumt, entkernt und danach abgerissen werden. Einzig allein die Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt" steht noch, doch auch diese Einrichtung muss weichen. Zurzeit dient das Haus als Baustellenunterkunft.

Die Stadt Freiberg rechnet allein mit 42.000 Tonnen Bauschutt. Die Arbeiten liegen, wie Baubürgermeister Holger Reuter jüngst erklärte, im Zeitplan. Auf dem rund 1,4Hektar großen Gelände wird unter anderem eine neue Kita errichtet, die 2020 fertig sein soll. Angedacht sind außerdem zwei Gebäude für altersgerechte Wohnungen sowie weitere Häuser mit Miet- und Eigentumswohnungen.

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