Behörde baut Seuchenschutz aus

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Freiberg.

In Mittelsachsen soll eine fünfte Sammelstelle für Wildschwein-Kadaver entstehen. Das Landratsamt berichtet von Planungen für die weitere Sammelstelle im Zusammenhang mit dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland. Jäger müssen alle Fallwildschweine, Unfallwildschweine und krank erlegte Wildschweine auf die Schweinepest beproben, so Pressereferentin Peggy Hähnel. Anschließend sind die Kadaver unschädlich über die Tierkörperbeseitigungsanlage Lenz (TKBA) zu entsorgen. "Dazu sind im Landkreis vier Kadaver-Sammelpunkte eingerichtet, um die Tiere dort unter seuchenhygienisch sauberen Bedingungen aufzubewahren, bis die TKBA sie abholt." Die Jäger bringen laut Hähnel bereits freiwillig Blutproben von gesund erlegten Wildschweinen zur Untersuchung. (grit)

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