Behörde wartet Ermittlungen ab

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Erzgebirge.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur vorzeitigen Corona-Impfung von Landrat Frank Vogel haben aktuell keine dienstrechtlichen Konsequenzen. Wie ein Sprecher der Landesdirektion Sachsen erklärt, will die Behörde das Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abwarten. Mitte März war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen des Verdachts der Vorteilsannahme ermittelt. "Freie Presse" hatte im Februar berichtet, dass Vogel eine Impfung erhalten hat, obwohl er nicht zur Bevölkerungsgruppe mit der höchsten Priorität gehört. Der CDU-Politiker erklärte damals: "Ich habe nicht proaktiv agiert und eine Impfung gefordert." (juef)

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