Beratung zur Coronaverordnung

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Freiberg.

Anfragen zur Coronaverordnung werden am Freiberger Bürgertelefon (Ruf 03731 273-888) beantwortet. Teils werden die Ratsuchenden auch an die zuständigen Stellen im Landratsamt vermittelt. Das sagt Katrin Pilz, Sachgebietsleiterin Soziales und Chancengleichheit in der Stadtverwaltung. Die im Frühjahr geschaltete Notfall-Hotline (Ruf 03731 273-333) sei zu den regulären Sprechzeiten besetzt und biete eine soziale Beratung an. Während des ersten Lockdowns wurden laut Pilz etwa 400 Anrufe rund um die Pandemie bearbeitet, davon 75 Anfragen zu Einkaufshilfen. Im Mai wurden dann Einkaufshilfen in bestehende Angebote vermittelt, so versorgt die Freiberger Tafel Hilfsbedürftige. "Insgesamt haben die Freiberger wenig Bedarf an Unterstützung im Alltag während der Pandemie gemeldet", so Pilz. Offenbar gebe es ausreichend familiäre, professionelle, ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen. Aktuell bestehe keine Nachfrage nach Einkaufshilfen. Wer Unterstützung brauche, könne sich jederzeit beim Bürgertelefon melden. (hh)

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