Beste Arbeiten von Historikern gesucht

Freiberg.

Noch bis zum 30. September können Interessierte für den mitteldeutschen Historikerpreis ihre wissenschaftlichen Arbeiten einreichen. Thematisch sind keine Grenzen gesetzt, wie Ines Zekert als Sprecherin der Brauerei Ur-Kostritzer erklärt, geografisch müssen sich die Einsendungen auf Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen beziehen. Das Unternehmen hatte den Wettbewerb vor 15 Jahren ins Leben gerufen. Um diejenigen Menschen zu würdigen, die, wie es Brauereichef Wolfgang Welter erklärt, "im stillen Kämmerlein viel Zeit und Aufwand in die Aufarbeitung" von Geschichte investieren. Auch aus der Freiberger Region gab es in der Vergangenheit Einsendungen, beispielsweise im vorigen Jahr von Rainer Tippmann. Der 77-Jährige, der für die Linke im Stadtrat sitzt, hat in seinem Wohnhaus an der Donatsgasse eine Ausstellung zum Gleichstrom zusammengetragen. "Ich habe den letzten Freiberger Schaltschrank, der wiegt drei Zentner, vielleicht auch mehr", sagte er gestern. Weitere Technik, Fotos und Unterlagen runden die Schau ab. (acr)

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.ur-kostritzer.de

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