Birkhuhnschutz wirft Fragen bei Erzgebirgern auf

Um Balzplätze für die bedrohten Tiere zu schaffen, könnte Wald am Kamm abgeholzt werden, wird vermutet. Sachsens Umweltministerium äußert sich dazu vage.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Tauchsieder
    30.07.2020

    Eins sollte Haustein auf jeden Fall machen, mit sofortiger Wirkung, quasi fristlos, aus der AG Birkhuhnaufkommen aussteigen. Entweder hat er nichts begriffen, oder war vielleicht als Verhinderer in der AG unterwegs. Mit solchen Leuten ist wahrscheinlich das Ende des Birkhuhnaufkommens besiegelt.
    Mit solchen Ansichten findet man eher ein Unterkommen beim Sachsenforst.