Brandopfer aus Bobritzsch danken allen Helfern

Otmar, Julia und Robin Rudolph aus Oberbobritzsch verloren bei einem Feuer ihr Zuhause. Viele Menschen unterstützten sie.

Bobritzsch-Hilbersdorf.

"Dank an alle Helfer" steht über dem Schreiben, mit dem sich Otmar, Julia und Robin Rudolph an die "Freie Presse" gewandt haben. Der 82-jährige Großvater und seine 31-jährigen Enkel wollen all jenen ihren Dank aussprechen, die sie unterstützt haben. Am 18. August war ihr Zweiseithof in Oberbobritzsch einem Feuer zum Opfer gefallen, dessen Ursache ein technischer Defekt war.

"Der Großbrand vernichtete unser eigenes Zuhause. Wichtiges und vertraut Gewordenes sowie wertvolle Erinnerungsstücke fielen den Flammen zum Opfer", so Otmar Rudolph. "Das Wichtigste aber ist, dass keiner der Beteiligten und Helfer einen körperlichen Schaden davon getragen hat."

Otmar, Julia und Robin Rudolph betonen: "Wir möchten uns ganz herzlich bei den Feuerwehren, den Ärzten, den helfenden Nachbarn, bei Bürgermeister René Straßberger und Pfarrerin Dorothee Lange-Seifert bedanken." Zudem geht ihr großes Dankeschön an die Diakonie Freiberg, die eine Spendenaktion für die Brandopfer organisiert hat, und die Bürger, die sich mit Spenden beteiligt haben.

Otmar Rudolph betont: "Durch die große Hilfe und Unterstützung meines Neffen Steffen Rudolph konnten wir seine Wohnung in meinem ehemaligen Geburtshaus in Sohra beziehen. Wir sind ihm sehr dankbar." Steffen Rudolph sagte dazu zu "Freie Presse": "Das habe ich gern gemacht. Schön, dass sie sich in meiner Wohnung so wohl fühlen."

Abschließend sagt Otmar Rudolph: "Wir können uns unmöglich bei allen persönlich bedanken. Deshalb wollen wir allen, die uns geholfen haben, auf diesem Weg unsere Hochachtung und unseren Dank für die Hilfe und Unterstützung sagen."

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