Das Briefwahllokal im Freiberger Rathaus (hier ein Archivbild) öffnet am Montag für die bevorstehende Bundestagswahl, allerdings kann noch nicht gewählt werden.
Das Briefwahllokal im Freiberger Rathaus (hier ein Archivbild) öffnet am Montag für die bevorstehende Bundestagswahl, allerdings kann noch nicht gewählt werden. Bild: Eckardt Mildner
Freiberg
Briefwahl kann in Freiberg nicht wie geplant am 3. Februar starten

Grund: Es liegen noch keine Stimmzettel vor. Denn gegen eine Landesliste ist Beschwerde eingereicht worden.

Freiberg.

Es ist alles vorbereitet und dennoch kann’s nicht losgehen. Im Freiberger Rathaus öffnet am kommenden Montag, 3. Februar, wie in den Wahlbenachrichtigungen angekündigt, das Briefwahlbüro für die bevorstehende Bundestagswahl. Aber hier kann zunächst noch keine Briefwahl erfolgen, denn es liegen noch keine Stimmzettel vor. „Gegen eine Landesliste ist Beschwerde eingereicht worden“, erklärt Stadtwahlleiter Udo Neie. „Wir rechnen aber damit, dass dies in den kommenden Tagen geklärt wird und die Stimmzettel bis zum Montag, dem 10. Februar, vorliegen.“

Im Briefwahlbüro könnten bis dahin lediglich Briefwahlunterlagen beantragt werden. „Und natürlich liegt dort das Wählerverzeichnis zur Einsicht aus“, so Neie. (fp)

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